Steuern

Krankenhaus (Archiv)
Politik Inland

CSU pocht auf Nachbesserungen bei Gesundheitsreform

Reinhard Brandl, Parlamentarischer Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Bundestag, sieht beim GKV-Reformpaket von Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) noch Redebedarf. Man befinde sich in der Phase der „Koordinierung innerhalb der Regierung“, sagte Brandl dem TV-Sender „Welt“ am Freitag

Nina Warken (Archiv)
Politik Inland

Warken will Gehälter der Kassen-Vorstände begrenzen

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) plant, im Zuge der Finanzreform für die gesetzliche Krankenversicherung die Gehälter der Kassen-Vorstände und der Führungsebene gesetzlich zu deckeln. Sie betonte gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“, dass die Krankenkassen bei ihrem Sparpaket nicht ausgenommen werden sollen

Christos Pantazis (Archiv)
Politik Inland

SPD-Fraktion kritisiert Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenze

SPD äußert Skepsis gegenüber Plänen zur Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenze

Die SPD hat skeptisch auf die Pläne von Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) reagiert, die Beitragsbemessungsgrenze für die gesetzliche Krankenversicherung zu erhöhen.

Reaktionen der SPD

Der gesundheitspolitische Sprecher der SPD, Christos Pantazis, äußerte sich im „Tagesspiegel“ kritisch. Eine Erhöhung sei zwar ein Schritt zur Beitragsgerechtigkeit, bedeute jedoch auch eine Belastung für Facharbeiter und den Faktor Arbeit.

Kritik an der Umsetzung

Pantazis betonte, dass bei einer vollständigen Umsetzung der Vorschläge der Expertenkommission auf dieses Instrument verzichtet werden könnte

Dietmar Bartsch (Archiv)
Politik Inland

Bartsch will Debatte um Verbeamtungen

Debatte um Verbeamtungen gefordert

Die Linke fordert angesichts der geplanten höheren Besoldung von Bundesbeamten eine Debatte über die Notwendigkeit des Berufsbeamtentums. Dietmar Bartsch, haushaltspolitischer Sprecher der Fraktion, erklärte gegenüber der „Rheinischen Post“, dass man die grundsätzliche Frage stellen müsse, in welchen Bereichen Verbeamtungen notwendig sind, auch wenn diese Diskussion unbequem sei

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