Warken will Gehälter der Kassen-Vorstände begrenzen

Nina Warken (Archiv)
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Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) plant, im Zuge der Finanzreform für die gesetzliche Krankenversicherung die Gehälter der Kassen-Vorstände und der Führungsebene gesetzlich zu deckeln. Sie betonte gegenüber dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland", dass die Krankenkassen bei ihrem Sparpaket nicht ausgenommen werden sollen

Geplante Finanzreform der gesetzlichen Krankenversicherung

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) plant im Rahmen der Finanzreform für die gesetzliche Krankenversicherung, die Gehälter der Kassen-Vorstände und der Führungsebene gesetzlich zu deckeln. Dies erklärte sie gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

Sparmaßnahmen und Gehaltsdeckelung

Warken betonte, dass die Krankenkassen bei ihrem Sparpaket nicht ausgenommen werden sollen.Neben der Begrenzung der Verwaltungs- und Werbeausgaben sollen auch die Gehälter der Führungsebene und der Vorstände nicht stärker steigen als die Beitragseinnahmen.

keine Reduzierung der Kassenanzahl

Eine Reduzierung der Anzahl der Krankenkassen durch gesetzliche Eingriffe plant Warken derzeit nicht. Sie bezeichnete dies als eine strukturelle Frage, die nicht kurzfristig geklärt werden könne. Derzeit gibt es in Deutschland 93 Krankenkassen. Warken kündigte an, dass sich die Finanzkommission in ihrem zweiten Bericht möglicherweise mit diesem Thema beschäftigen werde.


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