Steuereinnahmen im Mai gestiegen
Die Steuereinnahmen in Deutschland sind im Mai 2026 gestiegen
Die Steuereinnahmen in Deutschland sind im Mai 2026 gestiegen
Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD) hat einen Gesetzentwurf für Einschnitte beim Wohngeld in Höhe von zwei Milliarden Euro zur Ressortabstimmung vorgelegt
Vor dem Treffen des Europäischen Rats hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) neuen europäischen Schulden eine Absage erteilt. „Ich habe aus meiner Sicht klar gemacht: Neue europäische Schulden kann es nicht geben“, sagte Merz am Donnerstag in Brüssel
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) präsentiert der Verhandlungsrunde von Union und SPD zwei Vorschläge zur Reform der Einkommensteuer
Die saarländische Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) fordert, dass die geplanten Sozialreformen der Bundesregierung die Länderhaushalte nicht belasten sollen
Mehr als 90 Bahnprojekte in verschiedenen Planungsphasen sowie einige bereits im Bau befindliche Vorhaben könnten zum Stillstand kommen, da der Bund nicht genügend Mittel bereitstellt
Arbeitgeber und Gewerkschaften gingen mit gegensätzlichen Positionen in den Reformgipfel im Bundeskanzleramt
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) fordert die Bundesländer auf, baurechtliche Vorgaben für Pflegeheime zu überprüfen und zu reduzieren
Die schwarz-rote Koalition plant, den Tankrabatt nicht zu verlängern
SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf äußerte Zweifel an der langfristigen Wirksamkeit des Tankrabatts zur Senkung der Spritpreise
Die Deutsche Rentenversicherung Bund erwartet, dass der Rentenbeitragssatz im Jahr 2028 stärker ansteigt als bisher angenommen. Das berichtet die „Bild“ unter Berufung auf interne DRV-Zahlen
Der Tankstellen-Interessenverband (TIV) lehnt eine Verlängerung des Tankrabatts ab
Mehrere Ministerpräsidenten warnen den Bund vor einer Einkommensteuerreform, die die Länder finanziell belasten könnte
Finanzminister und SPD-Chef Lars Klingbeil hat die Kompromissbereitschaft seiner Partei für die anstehenden Koalitionsrunden zum Reformprozess betont
Die Bundesregierung muss vorerst kein EU-Defizitverfahren befürchten