Terrorismus

Auto fährt in München in Menschenmenge (Archiv)
Vermischtes

Auto-Attentäter von München muss lebenslang ins Gefängnis

Lebenslange Freiheitsstrafe im Prozess um Auto-Anschlag in München

Das Oberlandesgericht München hat den Angeklagten im Prozess um den tödlichen Auto-Anschlag auf eine Demonstration im Februar 2025 zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Das Gericht stellte zudem die besondere Schwere der Schuld fest, wie aus dem am Donnerstag verkündeten Urteil hervorgeht

Tatort nach Todesfahrt beim CSD (Archiv)
Politik Inland

Polizeigewerkschaft fordert Konsequenzen nach CSD-Anschlag

GdP fordert sachliche Diskussion nach Anschlag auf CSD in Berlin

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) fordert nach dem islamistischen Anschlag auf den Christopher-Street-Day (CSD) in Berlin Konsequenzen, warnt jedoch vor populistischen Forderungen und politischen Schnellschüssen.

Rechtsstaatliche Prinzipien im Fokus

In einem Positionspapier des GdP-Bundesvorstands, aus dem das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ zitiert, wird betont, dass die rechtspolitische Diskussion auf Grundlage rechtsstaatlicher Prinzipien und einer sachlichen Analyse geführt werden sollte.

Keine Änderungen im Jugendgerichtsgesetz

Die GdP sieht derzeit keinen Anlass für eine kurzfristige Änderung im Jugendgerichtsgesetz

Polizei am Tatort nach Todesfahrt beim CSD
Politik Inland

Dobrindt verteidigt nach CSD-Anschlag Bundesbehörden

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) kritisiert die richterliche Entscheidung im Fall des CSD-Attentäters. Der Täter war den Sicherheitsbehörden bekannt und als Gefährder eingestuft. Seine Verurteilung wurde zur Bewährung ausgesetzt, und er befand sich vor einer Deradikalisierungsmaßnahme. Dobrindt nahm die Bundesbehörden gegen Vorwürfe des Versagens in Schutz

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