Strafvollzieher für zentrale Hochsicherheits-Gefängnisse
Der Bund der Strafvollzugsbediensteten Deutschlands (BSBD) fordert spezialisierte Gefängnisse für die Inhaftierung von Gefährdern
Der Bund der Strafvollzugsbediensteten Deutschlands (BSBD) fordert spezialisierte Gefängnisse für die Inhaftierung von Gefährdern
Die Ermittler haben auf dem Handy des mutmaßlichen Attentäters Abdul B. ein IS-Bekennervideo gefunden
Nach dem Anschlag auf den Christopher Street Day in Berlin fordern Politiker ein schärferes Vorgehen gegen Gefährder. Susanne Hierl (CSU) betonte im RBB-Inforadio die Notwendigkeit guter Regelungen, um zukünftige Angriffe zu verhindern
Die größte islamistische Terrorgefahr in Deutschland geht laut Stephan Kramer, Präsident des Thüringer Verfassungsschutzes, derzeit von Einzeltätern aus
Das Bundeskriminalamt (BKA) stuft aktuell 410 Personen als islamistische Gefährder ein
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) kritisiert die richterliche Entscheidung im Fall des CSD-Attentäters. Der Täter war den Sicherheitsbehörden bekannt und als Gefährder eingestuft. Seine Verurteilung wurde zur Bewährung ausgesetzt, und er befand sich vor einer Deradikalisierungsmaßnahme. Dobrindt nahm die Bundesbehörden gegen Vorwürfe des Versagens in Schutz
Die Sicherheitsbehörden überwachten den mutmaßlichen Attentäter des Anschlags auf den Berliner Christopher Street Day (CSD) bis kurz vor der Tat
Die Unionsfraktion plant, Bewährungsstrafen für extremistische Gefährder abzuschaffen
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) kündigt nach dem Anschlag auf einen Christopher Street Day (CSD) ein Drei-Punkte-Sicherheitspaket an
Der Bundesopferbeauftragte Roland Weber plant, die direkt vom Anschlag auf den Berliner CSD betroffenen Personen persönlich zu kontaktieren und Unterstützung anzubieten
Nach dem Anschlag auf den Berliner Christopher Street Day (CSD) wurde bekannt, dass die getötete Frau laut „Bild“ eine Mutter aus Polen war
Ein zweiter Verdächtiger im Fall des Anschlags auf den Berliner Christopher Street Day wurde laut „Spiegel“ am Sonntagabend aus dem Polizeigewahrsam entlassen
Nach dem Anschlag auf den Berliner Christopher Street Day (CSD) setzen die Behörden ihre Ermittlungen fort, obwohl der Tatverdächtige verstorben ist
Astrid Passin, Sprecherin der Hinterbliebenen des Anschlags auf dem Berliner Breitscheidplatz, fühlt sich durch den Angriff auf den Christopher Street Day an das Attentat von 2016 erinnert. „Die Nachricht hat uns einen Schock versetzt, denn es sind die gleichen Bilder wie damals“, sagte sie dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland
Die Polizei sucht nach dem Tod des mutmaßlichen CSD-Attentäters keine weiteren Verdächtigen, so ein Sprecher der Berliner Polizei