Deutschland, Italien und Frankreich für mehr Härte bei Migration
Deutschland, Italien und Frankreich einigen sich auf einen strengeren Migrationskurs
Deutschland, Italien und Frankreich einigen sich auf einen strengeren Migrationskurs
Die freiwillige Rückkehr von Syrern in ihre Heimat verläuft auch eineinhalb Jahre nach dem Regimesturz schleppend
Hunderte Afghanen klagen gegen den Entzug ihrer Aufnahmezusagen durch die Bundesregierung. Laut Eva Beyer von der Organisation Kabul Luftbrücke sind rund 180 Verfahren bei den Verwaltungs- oder Oberverwaltungsgerichten in Berlin und Ansbach anhängig
Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge hat die Bundesregierung für Äußerungen zur Ausreise syrischer Geflüchteter kritisiert. Sie erklärte gegenüber der Funke-Mediengruppe, dass Syrien weiterhin nicht sicher sei. Rund 730.000 syrische Staatsangehörige in Deutschland hätten eine langfristige Aufenthaltserlaubnis.
Dröge betonte, dass viele Syrer in Deutschland in wichtigen Engpassberufen arbeiten, insbesondere im Gesundheitssystem. Sie warf der Bundesregierung vor, durch solche Aussagen Verwirrung und Verunsicherung zu erzeugen.
Mit Blick auf die von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) genannten 80 Prozent sagte Dröge, sie befürchte, der Kanzler habe die Zahl spontan erfunden
Außenminister Johann Wadephul (CDU) fordert die Ausreise zahlreicher Syrer aus Deutschland
Die Zahl der Erstanträge auf Asyl in Deutschland ist im März 2026 im Vergleich zum Vorjahr erneut gesunken
Die SPD kritisiert die von Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) geplanten Abschiebezentren außerhalb der EU. Fraktionsvize Sonja Eichwede warnt vor rechtlichen und politischen Risiken sowie einer möglichen Vernachlässigung der Menschenrechte
Der Vorsitzende der Innenministerkonferenz, Andy Grote (SPD), fordert mehr Tempo bei Abschiebungen von Straftätern nach Syrien. Wie viele Syrer ausreisepflichtig werden, sei derzeit unklar, so der Hamburger Innensenator
Führende Wirtschaftsforschungsinstitute zweifeln an der Aussage von Kanzler Friedrich Merz (CDU), dass 80 Prozent der in Deutschland lebenden Syrer in den nächsten drei Jahren zurückkehren werden. Geraldine Dany-Knedlik vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) erklärte am Mittwoch, dass sich die politische Ankündigung und die ökonomische Realität wahrscheinlich deutlich unterscheiden werden
Der Deutsche Städtetag erwartet eine Regelung, die syrischen Fachkräften den Verbleib in Deutschland ermöglicht. Christian Schuchardt, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetags, betonte, dass viele syrische Geflüchtete inzwischen im deutschen Arbeitsmarkt integriert sind
Hessens Innenminister Roman Poseck (CDU) fordert die Bundesregierung auf, ihren strikten Kurs in der Syrien-Politik beizubehalten
Der Vorsitzende des Sachverständigenrats für Integration und Migration, Winfried Kluth, kritisiert die Rückkehrpläne von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) für syrische Geflüchtete
Kanzler Friedrich Merz (CDU) erntet Kritik in der Koalition für seine Äußerungen zur Rückkehr von 80 Prozent der in Deutschland lebenden Syrer
Luise Amtsberg, Mitglied im Auswärtigen Ausschuss und Berichterstatterin der Grünen für Syrien und Nahost, hat die Einschätzung von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zur Rückkehr syrischer Geflüchteter scharf zurückgewiesen.
Amtsberg bezeichnete die Aussage von Merz, dass innerhalb der nächsten drei Jahre rund 80 Prozent der in Deutschland lebenden Syrerinnen und Syrer in ihr Herkunftsland zurückkehren sollen, als „nicht nur realitätsfern, sondern zynisch“. Dies sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe
Syriens Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa besucht Berlin. Die Linke warnt vor Abschiebungen nach Syrien