Deutschland, Italien und Frankreich für mehr Härte bei Migration

Italienische Polizei (Archiv)
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Deutschland, Italien und Frankreich einigen sich auf einen strengeren Migrationskurs

Einleitung

Deutschland, Italien und Frankreich haben sich auf einen strengeren Migrationskurs verständigt. Bei einem Treffen in Italien einigten sich die Innenminister der drei Länder auf verstärkte Kontrollen, schnellere Abschiebungen und eine klarere Linie in der Migrationspolitik.

Hauptteil

Der deutsche Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) erklärte, dass Europa mit dem EU-Asylpakt die Kontrolle über die Migration zurückgewinnen solle. Ziel sei es, durch klare Abkommen, einen konsequenten Kurs und kontrollierte Rückführungen die illegale Migration zu stoppen und das Geschäft der Schleuser zu zerschlagen.

Die EU-Außengrenzen sollen besser gesichert werden, um illegale Migration spürbar zu reduzieren. neue Maßnahmen wie sogenannte „return Hubs“ und erhöhter Druck auf Drittstaaten sollen sicherstellen, dass Abschiebungen effektiver durchgeführt werden. Zudem wird gegen Schleuser härter vorgegangen, indem kriminelle Netzwerke gezielt zerschlagen werden.


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