Militär

Norbert Röttgen (Archiv)
Politik Inland

Röttgen hält US-Seeblockade der Straße von Hormus für „überfällig“

Röttgen unterstützt Trumps Ankündigung zur Seeblockade

Der CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen hat die von US-Präsident Donald Trump angekündigte Seeblockade der Straße von Hormus durch die US-Marine als überfällig bezeichnet.

Wichtige strategische Entscheidung

Röttgen erklärte gegenüber der „Rheinischen Post“, dass es für die USA und nahezu den gesamten Rest der Welt unabdingbar sei, dass das iranische Regime nicht die Kontrolle über die Straße von Hormus behält.

Konsequenzen für den Iran

Röttgen betonte, dass die USA dem iranischen Regime nun selbst die Nutzung und die daraus resultierenden unerlässlichen Einnahmen abschneiden. Dies sei ein notwendiger Schritt

Ralf Stegner (Archiv)
Politik Inland

Stegner kritisiert „irrlichternde Haltung“ Trumps im Irankrieg

Kritik an US-Politik im Iran-Konflikt

Der SPD-Außenpolitiker Ralf Stegner hat das Vorgehen der US-Regierung im Iran-Konflikt scharf kritisiert. In einem Interview mit der „Rheinischen Post“ äußerte er sich besorgt über die aktuelle Situation.

Unklare Strategie

Stegner bemängelte die „irrlichternde Haltung“ von US-Präsident Donald Trump. Er kritisierte Ankündigungen, Drohungen und Ultimaten sowie die Seeblockade in der Straße von Hormus. Diese Maßnahmen versetzten nicht nur die Region, sondern die gesamte Staatenwelt in Angst und Schrecken.

Auswirkungen auf die Börsen

Laut Stegner führen die Handlungen der US-Regierung zu Turbulenzen an den Börsen. Er beklagte, dass unklar sei, mit welchem Ziel und welcher Strategie der Konflikt geführt werde und wann er enden solle

Hermann Gröhe (Archiv)
Politik Inland

DRK-Präsident Gröhe fürchtet humanitäre Katastrophe im Libanon

Warnung vor humanitärer Katastrophe im Libanon

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) warnt vor einer humanitären Katastrophe im Libanon aufgrund der anhaltenden Angriffe Israels.

Überfüllte Krankenhäuser und Engpässe

DRK-Präsident Hermann Gröhe erklärte der „Rheinischen Post“, dass zahlreiche Krankenhäuser überfüllt seien. Es drohe ein Engpass bei bestimmten Arzneimitteln und Materialien, insbesondere wenn die Angriffe fortgesetzt würden.

Verschlechterung der humanitären Lage

Gröhe betonte, dass sich die humanitäre Lage im Libanon nochmals deutlich verschlechtert habe

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