Bericht: USA wollen Nato-Beiträge drastisch reduzieren
Die USA planen offenbar eine deutliche Reduzierung ihrer militärischen Beiträge zur NATO
Die USA planen offenbar eine deutliche Reduzierung ihrer militärischen Beiträge zur NATO
US-Streitkräfte greifen Raketenstellungen im Süden des Iran an
Politiker von Union, SPD und Grünen haben vor Sicherheitsrisiken durch chinesische Technik bei einer möglichen deutschen Drohnenabwehr über Mobilfunknetze gewarnt. Hintergrund ist ein Vorhaben von Rheinmetall und der Deutschen Telekom für einen Schutzschirm gegen Drohnen und Sabotage, bei dem auch die bestehende Mobilfunkinfrastruktur eine Rolle spielen könnte.
Der Vorsitzende des Geheimdienste-Kontrollgremiums im Bundestag, Marc Henrichmann (CDU), äußerte sich gegenüber dem „Handelsblatt“ zu dem Vorhaben. Er bezeichnete das Konzept der Unternehmen als „einen richtigen und konsequenten Schritt
Das Stockholmer Friedensforschungsinstitut Sipri warnt vor einer Gefährdung der Zukunft internationaler Friedensmissionen. Ende 2025 werde die Zahl der Einsatzkräfte den niedrigsten Stand seit mindestens 25 Jahren erreichen, so das Institut
Die SPD drängt die Bundesregierung, nach den russischen Luftangriffen auf die Ukraine diplomatisch zu reagieren. Adis Ahmetovic, außenpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, forderte im „Tagesspiegel“, den russischen Botschafter nach Angriffen auf das ARD-Studio in Kiew einzubestellen
Russland hat in der Nacht auf Pfingstsonntag zivile Ziele in der Ukraine massiv angegriffen. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) kritisierte den Einsatz des Oreschnik-Raketensystems auf X scharf
Russland hat in der Nacht zu Sonntag massive Raketenangriffe auf die Ukraine durchgeführt
Franziska Brantner, Ko-Vorsitzende der Grünen, fordert eine eigenständige nukleare Abschreckung für Europa mit Frankreich und Großbritannien. Der US-Nuklearschirm sei zwar verlässlich, jedoch machten die USA deutlich, dass sie langfristig nicht vollständig für Europas Sicherheit einstehen würden, sagte sie der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung
Die Bundesregierung hat nach einer Krisenreaktionsübung erklärt, dass sie ein entführtes Passagierflugzeug nicht abschießen lassen würde
US-Außenminister Marco Rubio hat beim Treffen der Nato-Außenminister in Helsingborg, Schweden, klargestellt, dass die Verlegung von US-Truppen in Europa nicht als Bestrafung der Nato-Verbündeten gedacht sei. Rubio betonte, dass die Stationierung von Truppen „keine Bestrafung, sondern einfach ein fortlaufender Prozess“ sei. Er verwies auf die globalen Verpflichtungen der USA, die eine ständige Überprüfung der Truppenstandorte erforderten.
Die USA planen seit Längerem, ihren Fokus stärker auf den Indopazifik zu richten. In diesem Zusammenhang sollen Truppen aus Europa abgezogen werden
Die Bundesregierung hat am Mittwoch eine Krisenreaktionsübung zur Entführung eines zivilen Flugzeugs im deutschen Luftraum erfolgreich durchgeführt. Unter dem Vorsitz von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) musste das Kabinett in Echtzeit eine Entscheidung in einer zeitkritischen Lage treffen, die die öffentliche Sicherheit Deutschlands gefährden könnte. Dies teilte der Sprecher der Bundesregierung, Stefan Kornelius, mit
Das Bundesverteidigungsministerium zeigt sich grundsätzlich zufrieden mit der Personalentwicklung der Bundeswehr, äußert sich jedoch nicht zur Vermeidung der Wehrpflicht. Die Entscheidung liege nicht beim Ministerium, so ein Sprecher
Die Zahl der Bundeswehrsoldaten steigt leicht an
Chinesische Streitkräfte bilden laut Medienbericht russisches Militärpersonal für Ukraine-Krieg aus
Russische Nuklearstreitkräfte starten dreitägige Übung
Die russischen Nuklearstreitkräfte haben am Dienstag eine dreitägige Atomwaffenübung begonnen. Vom 19. bis 21. Mai 2026 findet diese Übung statt, um die Vorbereitung und den Einsatz von Nuklearwaffen unter Bedingungen einer Aggressionsbedrohung zu trainieren. Dies teilte das russische Verteidigungsministerium mit