Militär

Bundesverteidigungsministerium (Archiv)
Politik Inland

Kontroverse um neue Sicherheitsmaßnahmen im Verteidigungsministerium

Verteidigungsministerium verschärft Sicherheitsregeln

Das Verteidigungsministerium hat die Sicherheitsregeln für den Umgang mit privaten Endgeräten verschärft. Diese Maßnahme stößt in der Politik auf unterschiedliche Reaktionen.

Kritik und Zustimmung aus der Politik

Marc Henrichmann, Vorsitzender des Geheimdienste-Kontrollgremiums im Bundestag und Mitglied der CDU, äußerte gegenüber dem „Handelsblatt“ Verständnis für die Entscheidung. Er bezeichnete die Einschränkung privater Mobiltelefone zum Schutz dienstlicher Kommunikation als „nachvollziehbaren und notwendigen Schritt“. Dies sei wichtig, um die Sicherheit sensibler Informationen zu gewährleisten.

Geheimhaltung dienstrelevanter Informationen

Henrichmann betonte, dass es sich bei den eingestuften Informationen ausschließlich um dienstrelevante Inhalte handele, die einer besonderen Geheimhaltung unterliegen

Bundeswehr-Soldaten (Archiv)
Politik Inland

Pistorius verbannt private Handys aus Bundeswehr-Dienststellen

Verteidigungsministerium schränkt Nutzung privater Mobilgeräte ein

Das Verteidigungsministerium unter der Leitung von Boris Pistorius (SPD) hat die Nutzung privater Mobiltelefone im Ministerium und bei der Bundeswehr stark eingeschränkt.

Sicherheitsanweisung

Laut einer Sicherheitsanweisung, über die der „Spiegel“ berichtet, dürfen private Geräte wie Handys, Tablets oder Smartwatches nicht mehr in Besprechungen mitgebracht werden, in denen Inhalte besprochen werden, die als „Verschlusssache – nur für den Dienstgebrauch“ oder höher eingestuft sind.

Diese Maßnahme erfolgt aus Angst vor Spionageangriffen

Luise Amtsberg (Archiv)
Politik Inland

Sudan-Konferenz: Grüne wollen mehr Druck auf Konfliktparteien

Forderungen bei Sudan-Konferenz in Berlin

Luise Amtsberg, Berichterstatterin der Grünen-Bundestagsfraktion für den Sudan, fordert von der Bundesregierung konsequentes Handeln. „Um einen Waffenstillstand und ein Ende des Krieges zu erreichen, muss gezielt auf die Unterstützerstaaten der Konfliktparteien Druck ausgeübt werden“, sagte sie der „Rheinischen Post“. Eine politische Lösung sei notwendig

Mathias Mogge (Archiv)
Politik Inland

Welthungerhilfe: Iran-Krieg verschärft humanitäre Krise im Sudan

Welthungerhilfe warnt vor Auswirkungen des Iran-Krieges auf Sudan

Die Welthungerhilfe hat vor den verheerenden Auswirkungen des Iran-Krieges auf die Versorgungslage im Sudan gewarnt. „Seit der Blockade der Straße von Hormus und dem Beginn des Iran-Kriegs sind die Preise für Lebensmittel und insbesondere für Treibstoff massiv nach oben gegangen“, sagte Mathias Mogge, Generalsekretär und Vorstandsvorsitzender der Welthungerhilfe, der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.

Versorgungslage im Sudan

Für die Menschen im Sudan sei es kaum noch möglich, sich angesichts der „explodierenden Preise“ selbst zu versorgen, so Mogge weiter

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