rheinmetall und Deutsche Telekom entwickeln Schutzschild
Rheinmetall und die Deutsche Telekom haben angekündigt, gemeinsam einen Schutzschild gegen Drohnen und Sabotage zu entwickeln. Ziel ist der Schutz von Städten und kritischen infrastrukturen in deutschland. Diese Ankündigung erfolgte im Vorfeld der Sicherheitsmesse AFCEA in Bonn.
Hintergrund und Motivation
Die Unternehmen begründen den Schritt mit der aktuellen geopolitischen Lage, die den Schutz kritischer Infrastrukturen zunehmend in den Fokus rücke. Hybride Bedrohungen durch Sabotage oder Drohnenflüge nehmen laut Mitteilung kontinuierlich zu. Daher bündeln die Unternehmen ihre Kompetenzen,um einen „Multi-Threat-Protection-Ansatz“ zu entwickeln,der sowohl Cybersicherheit als auch physischen Schutz umfasst.
Technologische Ansätze
Rheinmetall-Chef Armin Papperger betonte die digitale Natur der Drohnenbedrohung. „Deshalb braucht ihre Abwehr die Verbindung aus Sensorik, Effektoren und sicheren Kommunikationsnetzen“, sagte Papperger. Rheinmetall und die Deutsche Telekom bündeln genau diese Fähigkeiten.
Rolle der Deutschen Telekom
Tim Höttges, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom AG, erklärte, dass die Telekom die Drohnenabwehr mit ihrer Kompetenz bei Konnektivität, Cloud und Datenanalyse „auf ein neues Level“ bringe.



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