Deutschland will bei Arktis-Gipfel auf mehr Sicherheit drängen
Deutschland will beim EU-Arktis-Gipfel die sicherheitspolitische Dimension der Arktisstrategie vorantreiben.
Deutschland will beim EU-Arktis-Gipfel die sicherheitspolitische Dimension der Arktisstrategie vorantreiben.
Bundeskanzler Friedrich Merz begrüßt Milliardeninvestitionen der Vereinigten Arabischen Emirate in Deutschland.
Die Huthi-Rebellen haben am Freitag die strategisch bedeutende Insel Perim in der Meerenge Bab al-Mandab eingenommen
Die Bundeswehr prüft 30 Firmenangebote.
Es handelt sich um Angebote im Bereich digitaler Gefechtsfelder
Wadephul kritisierte Kiew wegen ungenügender Rüstungsbestellungen.
„Wir sind der stärkste Unterstützer der Ukraine.
Wladimir Putin hat angewiesen, die Angriffe auf Kiew für drei Tage ab Mitternacht zum 6. September auszusetzen.
Die Bundesregierung will beim Panzerhersteller KNDS einsteigen.
Regierungsfraktionen drängen zu mehr Aktivitäten im Rüstungssektor
Die Bundesregierung will die Ukraine im Krieg gegen Russland mit mehr Geheimdiensterkenntnissen unterstützen.
Die USA haben am Dienstag neue Angriffe auf Ziele im Iran durchgeführt.
Das US-Militär hat offenbar iranische Stellungen auf der Insel Larak in der Straße von Hormus angegriffen.
Drohnenangriff auf Depot bei Kiew tötete nach ukrainischen Angaben mindestens 27 Menschen.
Wolodymyr Selenskyj sagte es am Samstag
US-Präsident Donald Trump gab an, dass alle Minen aus den internationalen Gewässern der Straße von Hormus entfernt oder unschädlich gemacht wurden
Führende deutsche Innenpolitiker fordern eine deutliche Antwort der Bundesregierung auf die hybride Kriegsführung Russlands gegen die EU und Deutschland. Sebastian Fiedler, innenpolitischer Sprecher der SPD im Bundestag, bezeichnete die Lage als „außerordentlich ernst
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj betont die Bedrohung durch ballistische Raketen und die Finanzierung der Verteidigung als drängende Herausforderungen. Die Ukraine wartet auf 30 Milliarden Euro aus EU-Mitteln, die an Gesetzesverabschiedungen gebunden sind
Das Bundesverteidigungsministerium plant, Vorhalteverträge abzuschließen, um die langfristige Ausstattung der Bundeswehr zu sichern. Rüstungsstaatssekretär Jens Plötner erklärte dem „Spiegel“, dass Verträge in drei Phasen dabei eine wichtige Rolle spielen sollen