Ukraine-Krieg: Putin kündigt 32-stündige Feuerpause an
Der russische Präsident Wladimir Putin hat eine 32-stündige Feuerpause im Krieg gegen die Ukraine für die orthodoxen Ostertage angekündigt
Der russische Präsident Wladimir Putin hat eine 32-stündige Feuerpause im Krieg gegen die Ukraine für die orthodoxen Ostertage angekündigt
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) kündigt an, dass die Bundesregierung den Dialog mit der iranischen Regierung wieder aufnehmen wird
Die Bundeswehr bleibt voraussichtlich weiterhin auf Waffenimporte angewiesen
US-Präsident Trump fordert von Europa Zusagen zur militärischen Absicherung der Straße von Hormus. Laut „Spiegel“ informierte Nato-Generalsekretär Rutte die europäischen Hauptstädte über Trumps Erwartung, innerhalb weniger Tage konkrete Zusagen für die Entsendung von Kriegsschiffen oder anderen militärischen Fähigkeiten zu erhalten
Linksfraktionschef Sören Pellmann spricht sich gegen eine deutsche Beteiligung bei der Absicherung der Straße von Hormus aus
Die zwischen den USA und dem Iran vereinbarte Waffenruhe im Nahen Osten bleibt fragil. US-Präsident Donald Trump kündigte an, dass alle derzeitigen US-Militärressourcen in der Region verbleiben werden
Bundestags-Vizepräsident Omid Nouripour (Grüne) fordert eine zentrale Rolle Deutschlands bei der Friedenssicherung in Nahost. „Jetzt gilt es, sich im europäischen Geleit eine eigenständige Rolle zu erarbeiten“, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe
Der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Bundestag, Thomas Röwekamp (CDU), fordert, Reservisten zu Wehrübungen zu verpflichten und Arbeitgeber einzubeziehen. „Wir können uns in der aktuellen sicherheitspolitischen Lage keine Reserve leisten, die nur auf freiwilliger Basis funktioniert“, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland
Die NATO erwägt, eine Marine-Mission in den Persischen Golf zu entsenden, um den Schiffsverkehr in der Region zu sichern
Der Unions-Verteidigungspolitiker Thomas Erndl (CSU) unterstützt die mögliche deutsche Beteiligung an einer Militärmission an der Straße von Hormus. „Als Parlament erwarten wir eine frühzeitige Einbindung und unterstützen die Regierung bei einem möglichen Engagement“, sagte Erndl den Partnerzeitungen der „Neue Berliner Redaktionsgesellschaft
Deutschland und Partnerstaaten fordern nach dem Waffenstillstand im Nahen Osten eine dauerhafte Friedenslösung. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) betont in einer gemeinsamen Erklärung mit anderen Staats- und Regierungschefs die Notwendigkeit, schnell ein dauerhaftes Kriegsende auszuhandeln
US-Präsident Donald Trump warnt vor Waffenlieferungen an den Iran. Er droht Ländern, die militärische Güter liefern, mit einem 50-prozentigen Zoll auf alle in die USA verkauften Waren
Neue Angriffe aus dem Iran trotz Waffenruhe gemeldet
Die kuwaitische Armee berichtet, dass am Mittwochmorgen eine Welle iranischer Drohnen abgefangen wurde.
Auch die Vereinigten Arabischen Emirate meldeten neue Angriffe aus dem Iran, trotz der verkündeten Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran
Der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, warnt nach dem Waffenstillstand im Iran-Krieg vor erneuter Eskalation und hohen Kosten für die deutsche Wirtschaft. „Der Waffenstillstand ist ein wichtiger erster Schritt, er bedeutet jedoch bei weitem noch nicht das Ende des Kriegs.
Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat angekündigt, bei der Genehmigungspflicht für lange Auslandsreisen wehrfähiger Männer schnell Klarheit schaffen zu wollen.
Die Grünen fordern von Pistorius weitere Maßnahmen in seinem Ressort. „Gerade ein Minister, der die großen Linien mit der Bevölkerung besprechen will, muss dafür sorgen, dass das handwerkliche Geschäft im eigenen Haus läuft“, sagte die Verteidigungsexpertin der Bundestagsfraktion, Sara Nanni, der „Rheinischen Post“.
Nanni wies auf beispiellose Entwicklungen im Nahen Osten hin, die massive Auswirkungen auf zentrale deutsche Interessen haben könnten