Weltpolitik

Omid Nouripour (Archiv)
Politik Inland

Nouripour kritisiert Wadephuls Iran-Politik

Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour (Grüne) kritisiert die Iran-Politik der Bundesregierung und die Rolle von Außenminister Johann Wadephul (CDU). Laut Nouripour sei die Politik reaktiv und orientiere sich zu stark an den USA und dem Iran, sagte er dem TV-Sender „Welt

Facebook-Zentrale (Archiv)
Politik Inland

SPD fordert Digitalsteuer als Gegenmaßnahme im US-Handelsstreit

Sebastian Roloff, wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, fordert von der EU harte Gegenmaßnahmen gegen die neuen Zollandrohungen von US-Präsident Donald Trump. „Es braucht Gegenmaßnahmen, die den USA verdeutlichen, dass sie ebenso auf einen reibungslosen Welthandel angewiesen sind“, sagte Roloff dem „Handelsblatt

Marie-Agnes Strack-Zimmermann (Archiv)
Politik Inland

Strack-Zimmermann mahnt Merz zu mehr Besonnenheit

Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP), Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Europäischen Parlament, empfiehlt, die Ankündigungen aus Washington über einen Teilabzug der US-Truppen aus Deutschland und die Absage der Stationierung von US-Mittelstreckenraketen ernst zu nehmen

New Yorker Hafen und Freiheitsstatue (Archiv)
Politik Inland

DIW fordert EU-Gegenzölle gegen Trump

DIW-Präsident fordert EU-Gegenmaßnahmen auf US-Zölle

Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, hat die Europäische Union aufgefordert, auf die neuen Zollandrohungen von US-Präsident Donald Trump mit harten Gegenmaßnahmen zu reagieren.

Fratzschers Vorschläge

Fratzscher erklärte gegenüber dem „Handelsblatt“, dass Trump derzeit innenpolitisch schwach sei. Dies sei der richtige Zeitpunkt, um mit Gegenzöllen und der Besteuerung von US-Tech-Unternehmen Nachteile auszugleichen und eine bessere Verhandlungsposition zu erreichen.

Hintergrund der Zollandrohungen

Trump hatte angekündigt, die Zölle auf Autos und Lastwagen aus der Europäischen Union auf 25 Prozent zu erhöhen

Industrieanlagen in den USA (Archiv)
Politik Inland

Ifo-Präsident warnt vor Rezession durch US-Strafzölle

US-Präsident Donald Trump plant, die Zölle auf Auto- und Lastwagenimporte aus der EU von 15 auf 25 Prozent zu erhöhen. Das Münchener Ifo-Institut warnt vor einem rückläufigen Wirtschaftswachstum in Deutschland, falls die EU mit Gegenzöllen reagiert. Ifo-Präsident Clemens Fuest sagte der „Bild am Sonntag“, dass Deutschland 2026 eine Rezession drohe, sollte ein neuer Handelskrieg entstehen

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