Weltpolitik

Thomas Röwekamp (Archiv)
Politik Inland

Röwekamp: US-Truppenabzug ist Weckruf für Deutschland

Der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses des Bundestages, Thomas Röwekamp (CDU), hat angesichts der US-Ankündigung eines Truppenabzugs von 5.000 Soldaten zu Gelassenheit aufgerufen. Er bezeichnete die Situation zugleich als Weckruf. „Sicherheitspartnerschaft ist kein Deal und die Nato kein Basar“, sagte Röwekamp

Europäischer Rat (Archiv)
Politik Inland

Grüne fordern europäische Antwort auf US-Truppenabzug

Die Grünen fordern eine europäisch koordinierte Antwort auf den geplanten Abzug von 5.000 US-Soldaten aus Deutschland. Sara Nanni, sicherheitspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion, äußerte gegenüber der „Rheinischen Post“ die Hoffnung, dass der Bundeskanzler in engem Kontakt mit Paris, Madrid, London und Rom steht

Christoph Heusgen (Archiv)
Politik Inland

Heusgen und Murphy hoffen auf Wahlsiege der US-Demokraten

Heusgen und Murphy hoffen auf Wahlsiege der Demokraten

Der frühere außenpolitische Berater von Bundeskanzlerin Angela Merkel, Christoph Heusgen, und der ehemalige US-Botschafter in Deutschland, Philip Murphy, äußern ihre Hoffnung auf Wahlsiege der Demokraten. In einem Gastbeitrag für die „Rheinische Post“ betonen sie die Krise der transatlantischen Beziehungen unter der Außenpolitik von US-Präsident Donald Trump

Johann Wadephul (Archiv)
Politik Inland

Wadephul reagiert gelassen auf möglichen US-Truppenabzug

Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) zeigt sich unbeeindruckt von Berichten über eine mögliche erneute Prüfung eines US-Truppenabzugs aus Deutschland durch Präsident Donald Trump. In einem Interview für die RTL-Sendung „Nachtjournal“ in Rabat, Marokko, antwortete er auf die Frage, ob ihn dies verunsichere, mit einem klaren „Nein

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