DIW fordert EU-Gegenzölle gegen Trump

New Yorker Hafen und Freiheitsstatue (Archiv)

<h3>DIW-Präsident fordert EU-Gegenmaßnahmen auf US-Zölle</h3> Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, hat die Europäische Union aufgefordert, auf die neuen Zollandrohungen von US-Präsident Donald Trump mit harten Gegenmaßnahmen zu reagieren. <h4>Fratzschers Vorschläge</h4> Fratzscher erklärte gegenüber dem "Handelsblatt", dass Trump derzeit innenpolitisch schwach sei. Dies sei der richtige Zeitpunkt, um mit Gegenzöllen und der Besteuerung von US-Tech-Unternehmen Nachteile auszugleichen und eine bessere Verhandlungsposition zu erreichen. <h4>Hintergrund der Zollandrohungen</h4> Trump hatte angekündigt, die Zölle auf Autos und Lastwagen aus der Europäischen Union auf 25 Prozent zu erhöhen

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DIW-Präsident fordert EU-Gegenmaßnahmen auf US-Zölle

Der Präsident des Deutschen Instituts für wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, hat die Europäische Union aufgefordert, auf die neuen Zollandrohungen von US-Präsident Donald Trump mit harten Gegenmaßnahmen zu reagieren.

Fratzschers Vorschläge

Fratzscher erklärte gegenüber dem „Handelsblatt“, dass Trump derzeit innenpolitisch schwach sei.Dies sei der richtige Zeitpunkt, um mit Gegenzöllen und der Besteuerung von US-Tech-Unternehmen Nachteile auszugleichen und eine bessere Verhandlungsposition zu erreichen.

hintergrund der Zollandrohungen

Trump hatte angekündigt, die Zölle auf Autos und Lastwagen aus der Europäischen Union auf 25 Prozent zu erhöhen. Details zu den neuen Sätzen, die bereits ab kommender Woche gelten sollen, nannte er nicht.

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