SPD fordert Digitalsteuer als Gegenmaßnahme im US-Handelsstreit

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Sebastian Roloff, wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, fordert von der EU harte Gegenmaßnahmen gegen die neuen Zollandrohungen von US-Präsident Donald Trump. "Es braucht Gegenmaßnahmen, die den USA verdeutlichen, dass sie ebenso auf einen reibungslosen Welthandel angewiesen sind", sagte Roloff dem "Handelsblatt

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SPD fordert harte EU-Reaktion auf US-Zollandrohungen

Sebastian Roloff,wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion,fordert von der Europäischen Union eine entschlossene Reaktion auf die neuen Zollandrohungen von US-Präsident Donald Trump. In einem Interview mit dem „Handelsblatt“ betonte Roloff die Notwendigkeit von Gegenmaßnahmen, um den USA die Bedeutung eines reibungslosen Welthandels zu verdeutlichen.

Vorschläge für Gegenmaßnahmen

Roloff schlug eine Digitalsteuer für große US-Techkonzerne wie Meta, Google und Amazon als mögliche Maßnahme vor. Diese Steuer könnte als Reaktion auf die geplanten US-Zölle dienen.

Auswirkungen auf die deutsche Industrie

Der SPD-Politiker warnte, dass die angekündigte Erhöhung der Zölle auf europäische Pkw und Lastwagen auf 25 prozent die deutsche Schlüsselindustrie empfindlich treffen würde. Er forderte die Bundesregierung auf, sich gegen diese Maßnahmen zu wehren und betonte, dass man gegenüber Trump nicht nachgeben dürfe.

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