Rubio: US-Truppenverlegungen in Europa „keine Bestrafung“

Marco Rubio (Archiv)

<h3>US-Außenminister Rubio widerspricht Bestrafungsvorwürfen</h3> US-Außenminister Marco Rubio hat beim Treffen der Nato-Außenminister in Helsingborg, Schweden, klargestellt, dass die Verlegung von US-Truppen in Europa nicht als Bestrafung der Nato-Verbündeten gedacht sei. Rubio betonte, dass die Stationierung von Truppen "keine Bestrafung, sondern einfach ein fortlaufender Prozess" sei. Er verwies auf die globalen Verpflichtungen der USA, die eine ständige Überprüfung der Truppenstandorte erforderten. <h4>Fokus auf den Indopazifik</h4> Die USA planen seit Längerem, ihren Fokus stärker auf den Indopazifik zu richten. In diesem Zusammenhang sollen Truppen aus Europa abgezogen werden

AsiaRestaurant SongLong Friedrichsthal

US-Außenminister Rubio widerspricht Bestrafungsvorwürfen

US-Außenminister Marco Rubio hat beim Treffen der Nato-Außenminister in Helsingborg, Schweden, klargestellt, dass die Verlegung von US-Truppen in Europa nicht als Bestrafung der Nato-Verbündeten gedacht sei. Rubio betonte, dass die Stationierung von Truppen „keine Bestrafung, sondern einfach ein fortlaufender prozess“ sei. Er verwies auf die globalen Verpflichtungen der USA, die eine ständige Überprüfung der truppenstandorte erforderten.

Fokus auf den Indopazifik

Die USA planen seit Längerem,ihren Fokus stärker auf den Indopazifik zu richten. In diesem Zusammenhang sollen Truppen aus Europa abgezogen werden. Kanada und die europäischen Nato-Länder sollen aus US-Sicht mehr Anteile an der Verteidigung des Bündnisgebiets übernehmen. Es gab jedoch widersprüchliche Ankündigungen aus washington zu den Truppenverlegungen,die von Drohungen des US-Präsidenten Donald Trump begleitet wurden.

Truppenverlegungen und Ankündigungen

Anfang Mai kündigte das US-Verteidigungsministerium an, 5.000 Soldaten aus Deutschland abzuziehen. Trump hatte zuvor kritisiert, dass sich andere nato-Länder nicht ausreichend an der Sicherung der Straße von Hormus beteiligten. Zudem drohte er Italien und Spanien mit dem Abzug von Truppen, da diese dem US-Militär die Nutzung von Stützpunkten für Angriffe im Iran-Krieg untersagt hatten. Am Donnerstag kündigte Trump an, 5.000 zusätzliche Soldaten nach Polen zu entsenden, was er mit seinem guten Verhältnis zu Polens Präsidenten Karol nawrocki begründete.

Artikel teilen


Gevita Tagesresidenz

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert


Nach oben scrollen