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Seniorin mit Helferin (Archiv)
Politik Inland

Pflegeversicherung: Milliardenlücke größer als angenommen

Das Defizit in der gesetzlichen Pflegeversicherung wird 2024 größer als erwartet. Laut „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ beträgt die Lücke über 7,5 Milliarden Euro, nicht sechs Milliarden, wie Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) zuvor mitgeteilt hatte. Warken informierte die Gesundheitsminister der Länder über das geplante Gesetz zur Neuordnung der Pflegeversicherung

Strand (Archiv)
Wirtschaft

NRW fordert Mutterschutz für Selbstständige

Die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen fordert erneut einen gesetzlichen Mutterschutz für selbstständige Frauen. Laut Landeswirtschaftsministerium bekommen jährlich rund 27.000 selbstständig erwerbstätige Frauen in Deutschland ein Kind, ohne den Schutz, den Angestellte genießen

Frank Werneke (Archiv)
Politik Inland

Verdi kritisiert Koalition wegen gescheiterter „Entlastungsprämie“

Gewerkschaft Verdi kritisiert Bundesregierung

Der Vorsitzende der Gewerkschaft Verdi, Frank Werneke, hat der schwarz-roten Bundesregierung schwere Versäumnisse bei der Planung der „Entlastungsprämie“ für Arbeitnehmer vorgeworfen. „Es überrascht nicht wirklich, dass der Bundesrat heute die sogenannte Entlastungsprämie gestoppt hat“, sagte Werneke dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland

Sönke Rix (Archiv)
Politik Inland

Neuer bpb-Präsident: Demokratievertrauen ist gesunken

Vertrauen in Demokratie in Deutschland gesunken

Der neue Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), Sönke Rix, hat auf einen Rückgang des Vertrauens in die Demokratie in Deutschland hingewiesen. In einem Interview mit der ARD erklärte Rix, dass der Zuspruch zur Demokratie an sich zwar hoch bleibe, jedoch Zweifel bestünden, ob Politik und demokratische Institutionen in der Lage seien, große Krisen zu bewältigen.

Hintergrund

Sönke Rix, SPD-Politiker, leitet seit März die bpb. Er teilt die Einschätzung vieler Untersuchungen, die einen Rückgang des Vertrauens in demokratische Institutionen feststellen, obwohl die grundsätzliche Zustimmung zur Demokratie weiterhin hoch ist

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