Bundesaußenminister Wadephul für Kauf von Tomahawk-Marschflugkörpern
Bundesaußenminister Johann wadephul (CDU) setzt sich weiterhin für den kauf von Tomahawk-Marschflugkörpern aus den USA ein. Dies berichtet die „Welt am Sonntag“. Wadephul betonte, dass die Bundesregierung täglich daran arbeite, die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands zu steigern und hierzu auch Gespräche mit den USA führe.
Verhältnis zu den USA
Wadephul versucht, die Beziehungen zu den USA zu verbessern. Er betonte die gemeinsamen Interessen beider Länder, insbesondere in Bezug auf den Iran. Ziel sei es, zu verhindern, dass der Iran zur Atommacht wird und sein Raketenprogramm ausbaut. wadephul erklärte, dass dies sowohl Israel als auch Europa gefährde.
Zusammenarbeit mit den USA
Der Außenminister arbeitet nach eigenen angaben konstruktiv mit US-Außenminister Marco Rubio zusammen. Wadephul bezeichnete die USA als unverzichtbaren Partner in wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Fragen.
Marineeinsatz in der Straße von Hormus
Wadephul kündigte die Bereitschaft der Bundesregierung an, Marineboote zur Minenräumung in die Straße von Hormus zu entsenden. Ein entsprechendes Mandat solle entweder durch die Vereinten Nationen oder die Europäische Union erteilt werden. Wadephul betonte die Bedeutung freier Seewege für Europa und erklärte, dass eine Minenräumaktion ein langfristiger Prozess sei.


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