Selenskyj und Europäer werfen Putin Verzögerungstaktik vor

Wolodymyr Selenskyj (Archiv)

Der ukrainische Präsident Selenskyj und europäische Staatschefs werfen Russland im Ukraine-Krieg eine Verzögerungstaktik bei Friedensgesprächen vor

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Selenskyj und europäische Staatschefs werfen Russland Verzögerungstaktik vor

Vorwürfe im Zusammenhang mit Friedensverhandlungen

Der ukrainische Präsident Wolodymyr⁣ Selenskyj und ‌die Staats- und ​Regierungschefs⁤ mehrerer europäischer Länder werfen Russland im Zusammenhang mit möglichen Friedensverhandlungen im Ukraine-Krieg eine verzögerungstaktik vor. In einer ‍am dienstag veröffentlichten gemeinsamen Erklärung betonen sie, dass die Kämpfe sofort eingestellt werden⁤ sollten und die derzeitige Kontaktlinie als Ausgangspunkt für ⁢Verhandlungen dienen⁢ müsse. diese Position wird⁣ nachdrücklich unterstützt.

Grundsatz der Unverletzlichkeit internationaler Grenzen

Die‌ unterzeichner der Erklärung⁤ halten weiterhin an dem Grundsatz fest,dass internationale ⁣Grenzen nicht mit ​Gewalt ​verändert werden ‌dürfen.

Bewertung des russischen Vorgehens

In der Erklärung heißt ‍es, die Verzögerungstaktik Russlands habe mehrfach gezeigt, dass die Ukraine die einzige Partei ‍sei, die es mit dem ⁤Frieden ernst meine. die Staats- und Regierungschefs betonen, ‍dass Präsident Wladimir Putin weiterhin auf⁣ Gewalt und Zerstörung setze.

Forderungen nach wirtschaftlichem Druck

Die Unterzeichner fordern, dass die Ukraine vor, während und nach einem ⁣Waffenstillstand in einer möglichst starken Position sein müsse.​ Sie sprechen sich dafür ⁤aus, den ⁤Druck auf die russische Wirtschaft und ⁣die russische Rüstungsindustrie zu erhöhen, bis Russland zu Friedensverhandlungen bereit ist. Zudem ‍werden Maßnahmen ​entwickelt, ​um den vollen⁢ Wert ‌der eingefrorenen⁢ russischen Staatsvermögen zu nutzen,⁤ damit die Ukraine über die erforderlichen Ressourcen verfügt.

Unterzeichner der Erklärung

Die⁤ Erklärung wurde ⁣unterzeichnet von⁤ Wolodymyr ‍Selenskyj, dem⁣ britischen Premierminister Keir Starmer, Bundeskanzler Friedrich Merz, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, Italiens Premierministerin Giorgia Meloni, Polens Premierminister Donald Tusk, EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, ⁤EU-Ratspräsident António Costa, Norwegens Premierminister Jonas ‍Gahr ⁢Store, dem finnischen‍ Präsidenten Alexander Stubb sowie der dänischen Premierministerin Mette Frederiksen.

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