Russland

Friedrich Merz und Wolodymyr Selenskyj (Archiv)
Politik Inland

E3 bekräftigen in London Ukraine-Unterstützung

Unterstützung der Ukraine durch E3-Staaten bekräftigt

Die Staats- und Regierungschefs von Deutschland, Frankreich und dem Vereinigten Königreich, bekannt als die E3, haben ihre Unterstützung für die Ukraine im Krieg gegen Russland bekräftigt.

Gemeinsame Erklärung in London

Nach einem Treffen in London mit Bundeskanzler Friedrich Merz, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, Großbritanniens Premierminister Keir Starmer und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj betonten sie die Bedeutung Europas als Unterstützer der Ukraine. Sie forderten eine „engste Zusammenarbeit“ zwischen der Ukraine, europäischen Staaten und den USA.

Verurteilung russischer Angriffe

Die Staats- und Regierungschefs lobten die jüngsten Erfolge der Ukraine auf dem Schlachtfeld und verurteilten die großangelegten Raketen- und Drohnenangriffe Russlands auf ukrainische Städte

Wladimir Putin (Archiv)
Politik Inland

Putin lehnt Treffen mit Selenskyj ab

Russlands Präsident Wladimir Putin hat den Vorschlag des ukrainischen Staatschefs Wolodymyr Selenskyj für Friedensgespräche abgelehnt. Putin erklärte beim St. Petersburger Wirtschaftsforum, er habe den Brief aus Kiew gesehen, jedoch keine Gelegenheit gehabt, ihn im Detail zu prüfen

Wolodymyr Selenskyj (Archiv)
Politik Ausland

Putin kritisiert „europäische Elite“ und schweigt zu Selenskyj-Brief

Russlands Präsident Wladimir Putin kritisierte auf dem Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg den Westen scharf. Er warf der „europäischen Elite“ vor, durch Sanktionen und die Beschlagnahmung russischer Vermögenswerte die Stellung des US-Dollars und des Euros beschädigt zu haben. Zu einem Brief des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj äußerte er sich nicht

Russische Botschaft in Berlin (Archiv)
Politik Inland

SPD fordert Einbestellung des russischen Botschafters

SPD fordert diplomatische Schritte nach Angriffen in Kiew

Die SPD drängt die Bundesregierung, nach den russischen Luftangriffen auf die Ukraine diplomatisch zu reagieren. Adis Ahmetovic, außenpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, forderte im „Tagesspiegel“, den russischen Botschafter nach Angriffen auf das ARD-Studio in Kiew einzubestellen

Nach oben scrollen