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Politik Inland

Europäische Staaten und Ukraine bilden Koalition für Raketenabwehr

Koalition für Raketenabwehr in Europa

Neun europäische Länder und die Ukraine haben eine Koalition zur Entwicklung defensiver Raketenabwehrfähigkeiten angekündigt. Die gemeinsame Erklärung, unterzeichnet von Dänemark, Frankreich, Deutschland, Italien, den Niederlanden, Norwegen, Spanien, Schweden, der Ukraine und dem Vereinigten Königreich, betont die Notwendigkeit eines integrierten Raketenabwehrsystems zum Schutz Europas vor ballistischen Raketen.

Zusammenarbeit in der Rüstungsindustrie

Die Koalition plant, die Rüstungsindustrie, Forschung und operative Erfahrung zu bündeln, um eine gemeinsame Raketenabwehrkapazität für Europa aufzubauen

Polizei in Polen (Archiv)
Politik Ausland

Verdächtiger nach Tötung von Putin-Kritiker in Polen festgenommen

Festnahme im Mordfall Semjon Skrepezki

Ein Mann, der im Verdacht steht, an der Ermordung des russischen Künstlers und Putin-Kritikers Semjon Skrepezki in Biala Podlaska beteiligt gewesen zu sein, wurde festgenommen. Die Festnahme erfolgte durch die Polizei und den polnischen Inlandsgeheimdienst ABW.

Verdächtiger besitzt georgischen Pass

Premierminister Donald Tusk erklärte am Donnerstag, dass der Verdächtige einen georgischen Pass besitze. Die Behörden arbeiten daran, den Auftraggeber des Verbrechens zu ermitteln.

Festnahme in der Nähe von Warschau

Der Sprecher der Polizeidirektion in Lublin, Andrzej Fijolek, informierte, dass der Verdächtige am Donnerstagmorgen in der Nähe von Warschau festgenommen wurde

Charlotte Merz und Friedrich Merz am 15.06.2026
Politik Inland

Merz: Russland war nie erfolgreich bei Aggressionskriegen

Bundeskanzler Merz: Russland im Ukraine-Krieg gescheitert

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) äußerte sich am Rande des G7-Gipfels in Évian zur Lage im Ukraine-Krieg. Er erklärte, Russland sei historisch gesehen gut in der Defensive, jedoch nie erfolgreich in der Führung von Aggressionskriegen gewesen.

Kooperation mit den USA

Merz betonte, dass US-Präsident Donald Trump sich zunehmend für diese Einschätzung öffne. Gemeinsam mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj habe man Trump signalisiert, dass man bereit für Friedensgespräche sei, die jedoch am richtigen Punkt ansetzen müssten.

Forderungen an Russland

Der Bundeskanzler wies die Forderung Russlands zurück, dass die Ukraine den freien Teil des Donbas aufgeben müsse. Dies sei nicht hinnehmbar, so Merz

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