Ukraine

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Politik Inland

Europäische Staaten und Ukraine bilden Koalition für Raketenabwehr

Koalition für Raketenabwehr in Europa

Neun europäische Länder und die Ukraine haben eine Koalition zur Entwicklung defensiver Raketenabwehrfähigkeiten angekündigt. Die gemeinsame Erklärung, unterzeichnet von Dänemark, Frankreich, Deutschland, Italien, den Niederlanden, Norwegen, Spanien, Schweden, der Ukraine und dem Vereinigten Königreich, betont die Notwendigkeit eines integrierten Raketenabwehrsystems zum Schutz Europas vor ballistischen Raketen.

Zusammenarbeit in der Rüstungsindustrie

Die Koalition plant, die Rüstungsindustrie, Forschung und operative Erfahrung zu bündeln, um eine gemeinsame Raketenabwehrkapazität für Europa aufzubauen

Pro-Ukraine-Demo (Archiv)
Politik Inland

265.800 männliche Ukrainer zwischen 23 und 60 in Deutschland

Aufhebung des Schutzstatus für ukrainische Männer in Deutschland

Mehr als eine Viertelmillion ukrainische Männer in Deutschland könnten von der geplanten Aufhebung des automatischen Schutzstatus betroffen sein. Das Bundesinnenministerium teilte mit, dass am Stichtag 31. Mai 265.804 ukrainische Männer im Alter zwischen 23 und 60 Jahren in Deutschland lebten. Zuvor war nur die Zahl der Männer im Alter zwischen 18 und 63 Jahren bekannt, die am 9. März bei 349.520 lag und innerhalb eines Jahres um rund 52.000 gestiegen war

Charlotte Merz und Friedrich Merz am 15.06.2026
Politik Inland

Merz: Russland war nie erfolgreich bei Aggressionskriegen

Bundeskanzler Merz: Russland im Ukraine-Krieg gescheitert

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) äußerte sich am Rande des G7-Gipfels in Évian zur Lage im Ukraine-Krieg. Er erklärte, Russland sei historisch gesehen gut in der Defensive, jedoch nie erfolgreich in der Führung von Aggressionskriegen gewesen.

Kooperation mit den USA

Merz betonte, dass US-Präsident Donald Trump sich zunehmend für diese Einschätzung öffne. Gemeinsam mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj habe man Trump signalisiert, dass man bereit für Friedensgespräche sei, die jedoch am richtigen Punkt ansetzen müssten.

Forderungen an Russland

Der Bundeskanzler wies die Forderung Russlands zurück, dass die Ukraine den freien Teil des Donbas aufgeben müsse. Dies sei nicht hinnehmbar, so Merz

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