CSU fordert Rüstungs-Abkommen für Drohnen mit Kiew
Die CSU fordert vor ihrer Klausurtagung im Kloster Banz ein Rüstungsabkommen mit Kiew zur Aufrüstung der Bundeswehr mit ukrainischer Drohnentechnologie
Die CSU fordert vor ihrer Klausurtagung im Kloster Banz ein Rüstungsabkommen mit Kiew zur Aufrüstung der Bundeswehr mit ukrainischer Drohnentechnologie
Der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, hat den Oberbefehlshaber der ukrainischen Armee, Oleksandr Syrskyj, entlassen
Russland hat in der Nacht einen umfangreichen Raketenangriff auf Kiew gestartet
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) verteidigt die geplante Einschränkung des Schutzes für wehrpflichtige ukrainische Männer
Neun europäische Länder und die Ukraine haben eine Koalition zur Entwicklung defensiver Raketenabwehrfähigkeiten angekündigt. Die gemeinsame Erklärung, unterzeichnet von Dänemark, Frankreich, Deutschland, Italien, den Niederlanden, Norwegen, Spanien, Schweden, der Ukraine und dem Vereinigten Königreich, betont die Notwendigkeit eines integrierten Raketenabwehrsystems zum Schutz Europas vor ballistischen Raketen.
Die Koalition plant, die Rüstungsindustrie, Forschung und operative Erfahrung zu bündeln, um eine gemeinsame Raketenabwehrkapazität für Europa aufzubauen
Die Nato-Staats- und Regierungschefs haben in Ankara ihre Beistandspflicht nach Artikel 5 bekräftigt, die Verteidigungsfähigkeit gestärkt und der Ukraine Milliardenhilfen zugesagt
Der Nationale Sicherheitsrat tagte am Montag unter Leitung des Bundeskanzlers
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) erwartet, dass für den Aufbau der Bundeswehrbrigade in Litauen eine erhebliche Anzahl der 4.800 Soldaten benötigt wird
Mehr als eine Viertelmillion ukrainische Männer in Deutschland könnten von der geplanten Aufhebung des automatischen Schutzstatus betroffen sein. Das Bundesinnenministerium teilte mit, dass am Stichtag 31. Mai 265.804 ukrainische Männer im Alter zwischen 23 und 60 Jahren in Deutschland lebten. Zuvor war nur die Zahl der Männer im Alter zwischen 18 und 63 Jahren bekannt, die am 9. März bei 349.520 lag und innerhalb eines Jahres um rund 52.000 gestiegen war
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) warb auf der Ukraine-Wiederaufbaukonferenz in Danzig für den geplanten Wiederaufbaufonds
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj nimmt nicht an der Ukraine-Wiederaufbaukonferenz in Danzig teil
Die Europäische Union verlängert ihre Wirtschaftssanktionen gegen Russland erstmals um zwölf Monate. Zuvor erfolgte die Verlängerung alle sechs Monate einstimmig
Zum Start des EU-Gipfels in Brüssel wächst in mehreren europäischen Hauptstädten die Einschätzung, dass der Krieg zwischen Russland und der Ukraine eher durch wirtschaftliche Belastungen entschieden werden könnte
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) äußerte sich am Rande des G7-Gipfels in Évian zur Lage im Ukraine-Krieg. Er erklärte, Russland sei historisch gesehen gut in der Defensive, jedoch nie erfolgreich in der Führung von Aggressionskriegen gewesen.
Merz betonte, dass US-Präsident Donald Trump sich zunehmend für diese Einschätzung öffne. Gemeinsam mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj habe man Trump signalisiert, dass man bereit für Friedensgespräche sei, die jedoch am richtigen Punkt ansetzen müssten.
Der Bundeskanzler wies die Forderung Russlands zurück, dass die Ukraine den freien Teil des Donbas aufgeben müsse. Dies sei nicht hinnehmbar, so Merz
Außenminister Johann Wadephul (CDU) sieht eine Chance für neue Gespräche über ein Ende des Ukraine-Kriegs