FDP setzt Parteitag fort – Antragsberatung im Fokus
Die FDP setzt ihren Bundesparteitag in Berlin fort. Am Sonntag stehen Wahlen zu Präsidium und Bundesvorstand sowie die Debatte über den Leitantrag im Fokus
Die FDP setzt ihren Bundesparteitag in Berlin fort. Am Sonntag stehen Wahlen zu Präsidium und Bundesvorstand sowie die Debatte über den Leitantrag im Fokus
Der Bundesverband Windenergie fordert die Bundesregierung auf, die Pläne zur Neuausrichtung der Energiewende zu überarbeiten
Der Deutsche Richterbund (DRB) berichtet, dass in Deutschland aktuell 2.000 Strafverfolger fehlen
Wolfgang Kubicki wurde zum neuen Vorsitzenden der FDP gewählt. Er setzte sich mit 59 Prozent der Stimmen gegen die ebenfalls kandidierende Marie-Agnes Strack-Zimmermann durch, die 39 Prozent erreichte.
Der Parteitag offenbarte eine deutliche Spaltung innerhalb der FDP. Kubickis Vorschlag für den Generalsekretär, Martin Hagen, erhielt ohne Gegenkandidaten nur gut 59 Prozent der Stimmen, eines der schlechtesten Ergebnisse in der Parteigeschichte.
In seiner Antrittsrede beschrieb Kubicki die FDP als eine Partei in einer tiefen Krise, die jedoch die Möglichkeit eines politischen Neustarts habe
Martin Hagen ist neuer FDP-Generalsekretär
Marie-Agnes Strack-Zimmermann plant, ihr Wahlergebnis zum FDP-Bundesvorsitz zu nutzen, um inhaltliche Korrekturen im Parteipräsidium einzufordern
Wolfgang Kubicki wurde am Samstag auf dem FDP-Bundesparteitag in Berlin zum neuen Parteivorsitzenden gewählt
Der schleswig-holsteinische FDP-Vize Helmer Krane soll unter der möglichen Parteichefin Marie-Agnes Strack-Zimmermann das Amt des Generalsekretärs übernehmen
Marie-Agnes Strack-Zimmermann kandidiert überraschend für den FDP-Parteivorsitz
Die FDP fällt nach ihrem Parteitag in der Wählergunst unter die Fünf-Prozent-Hürde
Die FDP hat am Samstag in Berlin ihren Bundesparteitag begonnen. Am Nachmittag steht die Wahl des neuen Bundesvorsitzenden Wolfgang Kubicki im Mittelpunkt
Deutschland und Frankreich haben Gespräche über eine engere Kooperation bei der nuklearen Abschreckung aufgenommen. Das berichtet der „Spiegel
NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst hat Bundeskanzler Friedrich Merz (beide CDU) in der Debatte um einen „Kanzlertausch“ den Rücken gestärkt. Wüst bezeichnete die Spekulationen als „Quatsch
Die Bundesregierung kommentiert nicht die Berichterstattung über einen angeblich diskutierten „Kanzlertausch“. Regierungssprecher Stefan Kornelius bezeichnete dies als Gerücht und Spekulation
Ex-Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) muss sich wegen des Vorwurfs der Falschaussage zur gescheiterten Pkw-Maut vor dem Landgericht Berlin verantworten