Politik Inland

Péter Magyar und Friedrich Merz am 02.06.2026
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Merz sieht „Neustart“ in den Beziehungen zu Ungarn

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sieht die Beziehungen zu Ungarn nach der Wahl von Péter Magyar zum Ministerpräsidenten vor einem „Neustart“. Die Wahl sei ein „tiefer Einschnitt in der Geschichte Ungarns nach dem Ende des Kalten Krieges“, sagte Merz nach dem Antrittsbesuch Magyars im Kanzleramt

Protest gegen Wehrpflicht (Archiv)
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Verteidigungsministerium will Meldepflicht per Gesetz aufweichen

Verteidigungsministerium plant Änderung der Meldepflicht

Das Verteidigungsministerium beabsichtigt, die Meldepflicht für Männer im Alter von 18 bis 45 Jahren, die länger als drei Monate ins Ausland reisen, gesetzlich zu lockern. Ein Referentenentwurf zur Änderung des Wehrpflichtgesetzes sieht vor, diese Regelung künftig auf den Spannungs- und Verteidigungsfall zu beschränken. Dies teilte eine Sprecherin des Ministeriums am Montag der dts Nachrichtenagentur mit.

Rechtswidrigkeit der bisherigen Vorschrift

Ein Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags, das von der Linken in Auftrag gegeben wurde, hatte zuvor die Rechtswidrigkeit der bisherigen Verwaltungsvorschrift festgestellt, die die Meldepflicht außer Kraft gesetzt hatte. „Klar ist natürlich, dass wir dieses intern auswerten“, sagte die Sprecherin des Ministeriums

Studenten in einer Bibliothek (Archiv)
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Union und SPD streiten über BAföG-Reform

Forschungsministerin Dorothee Bär (CSU) hat erklärt, dass eine schnelle Reform der Ausbildungsförderung BAföG nicht zu erwarten sei. Diese Aussage hat beim Koalitionspartner SPD Irritationen ausgelöst. Die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Wiebke Esdar, betonte, dass sich die Koalitionsfraktionen auf eine BAföG-Reform verständigt haben. Diese Reform soll mehr Flexibilität, den Abbau von Bürokratie sowie eine Erhöhung der Wohnkostenpauschale und der Regelsätze umfassen

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