Terrorismus

Bundeskriminalamt (BKA) und Bundesamt für Verfassungsschutz (Archiv)
Politik Inland

Verfassungsschutz will weitere Befugnisse

Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz fordert von der Politik neue Befugnisse für den Inlands-Nachrichtendienst. „Sicherheit und Souveränität resultieren aus Abschreckung und Wehrhaftigkeit“, sagte Selen der „Süddeutschen Zeitung

Russische Botschaft in Berlin (Archiv)
Politik Inland

SPD fordert Einbestellung des russischen Botschafters

SPD fordert diplomatische Schritte nach Angriffen in Kiew

Die SPD drängt die Bundesregierung, nach den russischen Luftangriffen auf die Ukraine diplomatisch zu reagieren. Adis Ahmetovic, außenpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, forderte im „Tagesspiegel“, den russischen Botschafter nach Angriffen auf das ARD-Studio in Kiew einzubestellen

Eurofighter (Archiv)
Vermischtes

Regierung und Bundeswehr üben Krisenreaktion auf Flugzeugentführung

Bundesregierung führt Krisenreaktionsübung durch

Die Bundesregierung hat am Mittwoch eine Krisenreaktionsübung zur Entführung eines zivilen Flugzeugs im deutschen Luftraum erfolgreich durchgeführt. Unter dem Vorsitz von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) musste das Kabinett in Echtzeit eine Entscheidung in einer zeitkritischen Lage treffen, die die öffentliche Sicherheit Deutschlands gefährden könnte. Dies teilte der Sprecher der Bundesregierung, Stefan Kornelius, mit

Donald Trump (Archiv)
Politik Ausland

Trump: Militär tötet hochrangigen IS-Kommandeur

Nigerianische und US-Streitkräfte haben laut Weißem Haus einen hochrangigen IS-Kommandeur getötet. US-Präsident Donald Trump erklärte auf Truth Social, die Operation sei „unter seiner Anweisung“ erfolgt und habe die Macht der Terrororganisation „erheblich geschwächt“. Der getötete Kommandeur, Abu-Bilal al-Minuki, galt als zweiter Mann des IS weltweit und wurde von Trump als „aktivster Terrorist der Welt“ bezeichnet

Auto fährt in Leipzig in Menschenmenge am 04.05.2026
Politik Inland

Frei: Keine totale Sicherheit nach Amokfahrt in Leipzig

Nach der Amokfahrt in Leipzig mit mindestens zwei Todesopfern hat Kanzleramtschef Thorsten Frei (CDU) zur Sicherheitslage in deutschen Städten Stellung bezogen. Frei warnte in der ntv-Sendung „Pinar Atalay“ vor vorschnellen Bewertungen und betonte, dass man sich im frühen Stadium oft im Bereich der Spekulation befinde

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