Frei: Keine totale Sicherheit nach Amokfahrt in Leipzig

Auto fährt in Leipzig in Menschenmenge am 04.05.2026

Nach der Amokfahrt in Leipzig mit mindestens zwei Todesopfern hat Kanzleramtschef Thorsten Frei (CDU) zur Sicherheitslage in deutschen Städten Stellung bezogen. Frei warnte in der ntv-Sendung "Pinar Atalay" vor vorschnellen Bewertungen und betonte, dass man sich im frühen Stadium oft im Bereich der Spekulation befinde

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Stellungnahme zur Sicherheitslage nach Amokfahrt in Leipzig

Nach der Amokfahrt in Leipzig mit mindestens zwei Todesopfern hat Kanzleramtschef Thorsten Frei (CDU) zur Sicherheitslage in deutschen Städten Stellung bezogen.In der ntv-Sendung „Pinar Atalay“ warnte Frei vor vorschnellen Bewertungen und betonte, dass man sich im frühen Stadium oft im Bereich der Spekulation befinde.

Analyze und Sicherheitsvorkehrungen

Frei erklärte, dass die Informationen nun zusammengetragen werden müssten, um Rückschlüsse ziehen zu können.Auf die Frage nach Sicherheitsvorkehrungen in Innenstädten und möglichen Schutzlücken verwies er auf frühere Anschläge, wie in Magdeburg. Solche Situationen könnten das sicherheitsgefühl der Menschen beeinträchtigen.

Gefühl der Unsicherheit

Frei äußerte,dass das Gefühl,sich nicht gefahrlos in der Stadt bewegen zu können,Auswirkungen auf die Menschen habe.Er betonte, dass es trotz Analysen im Nachhinein keine vollständige Sicherheit geben könne.

Veränderungen in Innenstädten

Frei stellte fest, dass Innenstädte heute anders aussehen als vor fünf oder zehn Jahren. Es sei alarmierend, dass solche Maßnahmen notwendig seien, um hinreichende Sicherheit zu gewährleisten. Seine Gedanken seien bei den Opfern und ihren Familien.

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