Stellungnahme zur Sicherheitslage nach Amokfahrt in Leipzig
Nach der Amokfahrt in Leipzig mit mindestens zwei Todesopfern hat Kanzleramtschef Thorsten Frei (CDU) zur Sicherheitslage in deutschen Städten Stellung bezogen.In der ntv-Sendung „Pinar Atalay“ warnte Frei vor vorschnellen Bewertungen und betonte, dass man sich im frühen Stadium oft im Bereich der Spekulation befinde.
Analyze und Sicherheitsvorkehrungen
Frei erklärte, dass die Informationen nun zusammengetragen werden müssten, um Rückschlüsse ziehen zu können.Auf die Frage nach Sicherheitsvorkehrungen in Innenstädten und möglichen Schutzlücken verwies er auf frühere Anschläge, wie in Magdeburg. Solche Situationen könnten das sicherheitsgefühl der Menschen beeinträchtigen.
Gefühl der Unsicherheit
Frei äußerte,dass das Gefühl,sich nicht gefahrlos in der Stadt bewegen zu können,Auswirkungen auf die Menschen habe.Er betonte, dass es trotz Analysen im Nachhinein keine vollständige Sicherheit geben könne.
Veränderungen in Innenstädten
Frei stellte fest, dass Innenstädte heute anders aussehen als vor fünf oder zehn Jahren. Es sei alarmierend, dass solche Maßnahmen notwendig seien, um hinreichende Sicherheit zu gewährleisten. Seine Gedanken seien bei den Opfern und ihren Familien.



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