Angeklagter wegen Anschlagsplan auf Taylor-Swift-Konzerte verurteilt

Österreichische Polizei (Archiv)

Ein Tatverdächtiger ist im Prozess um den geplanten Anschlag auf ein Konzert von Taylor Swift in Wien zu 15 Jahren Haft verurteilt worden. Das Geschworenengericht am Landesgericht Wiener Neustadt befand ihn für schuldig, Anschläge geplant und mit zwei weiteren Personen eine Terrorzelle des "Islamischen Staats" gebildet zu haben

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Verurteilung im Prozess um geplanten Anschlag auf Taylor Swift Konzert

Ein Tatverdächtiger ist im Prozess um den geplanten Anschlag auf ein Konzert von Taylor Swift in Wien zu 15 Jahren Haft verurteilt worden. Das Geschworenengericht am Landesgericht Wiener Neustadt befand ihn für schuldig, Anschläge geplant und mit zwei weiteren Personen eine Terrorzelle des „Islamischen Staats“ gebildet zu haben.

Urteile und Hintergründe

Sein Mitangeklagter wurde wegen Beitrags zum Mordversuch zu zwölf Jahren Haft verurteilt. Die drei Konzerte im Ernst-happel-Stadion mit 200.000 Besuchern waren abgesagt worden, nachdem die Behörden die Anschlagspläne aufgedeckt hatten.der mutmaßliche Haupttäter soll geplant haben, mit messern und Sprengsätzen möglichst viele Menschen zu töten.

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