Verdi-Chef kritisiert Überlegungen zur Streichung des 1. Mai
Verdi-Chef Frank Werneke hat Überlegungen zurückgewiesen,den 1. Mai als Feiertag zu streichen. In einem Interview mit dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ äußerte er scharfe Kritik an der Union, die die Streichung des 1. Mai auf „Giftlisten“ gesetzt habe.
Warnung vor Sozialabbau
Werneke warnte vor einem „Trommelfeuer von Angriffen auf den Sozialstaat“ und betonte, dass in Sachen Sozialabbau und Verschlechterung von Arbeitnehmerrechten vor nichts mehr zurückgeschreckt werde.
Aufruf zur Mobilisierung
Der Verdi-chef rief dazu auf, der Bundesregierung zu zeigen, dass die Beschäftigten diese Entwicklungen nicht klaglos hinnehmen werden. Er betonte die Bedeutung einer starken und organisierten Arbeitnehmerbewegung und forderte, dass viele Menschen am 1. Mai auf die Straße gehen sollten.


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