EU verlängert Russland-Sanktionen um zwölf Monate
Die Europäische Union verlängert ihre Wirtschaftssanktionen gegen Russland erstmals um zwölf Monate. Zuvor erfolgte die Verlängerung alle sechs Monate einstimmig
Die Europäische Union verlängert ihre Wirtschaftssanktionen gegen Russland erstmals um zwölf Monate. Zuvor erfolgte die Verlängerung alle sechs Monate einstimmig
Zum Start des EU-Gipfels in Brüssel wächst in mehreren europäischen Hauptstädten die Einschätzung, dass der Krieg zwischen Russland und der Ukraine eher durch wirtschaftliche Belastungen entschieden werden könnte
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) äußerte sich am Rande des G7-Gipfels in Évian zur Lage im Ukraine-Krieg. Er erklärte, Russland sei historisch gesehen gut in der Defensive, jedoch nie erfolgreich in der Führung von Aggressionskriegen gewesen.
Merz betonte, dass US-Präsident Donald Trump sich zunehmend für diese Einschätzung öffne. Gemeinsam mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj habe man Trump signalisiert, dass man bereit für Friedensgespräche sei, die jedoch am richtigen Punkt ansetzen müssten.
Der Bundeskanzler wies die Forderung Russlands zurück, dass die Ukraine den freien Teil des Donbas aufgeben müsse. Dies sei nicht hinnehmbar, so Merz
Außenminister Johann Wadephul (CDU) sieht eine Chance für neue Gespräche über ein Ende des Ukraine-Kriegs
Die G7-Staaten bewerten die Ukraine aktuell als in einer „Position der Stärke
US-Präsident Donald Trump hat Russland empfohlen, einen Deal mit der Ukraine zum Ende des Krieges abzuschließen. Dies äußerte er am Dienstag am Rande des G7-Gipfels in Évian-les-Bains
Beim G7-Gipfel in Frankreich überreichte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) US-Präsident Donald Trump ein Deutschlandtrikot
Mit Verspätung setzten die G7-Staats- und Regierungschefs am Dienstag ihr Gipfeltreffen in Frankreich mit Beratungen über den Ukraine-Krieg fort
Die Europäische Union hat die Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine offiziell gestartet. EU-Ratspräsident Antonio Costa bezeichnete dies als einen „historischen Tag
Die Bundesregierung bewertet die militärische Lage der Ukraine als „neue Position der Stärke
Die Zahl der wehrfähigen Ukrainer in Deutschland ist seit Anfang des vergangenen Jahres gestiegen
Die Staats- und Regierungschefs von Deutschland, Frankreich und dem Vereinigten Königreich, bekannt als die E3, haben ihre Unterstützung für die Ukraine im Krieg gegen Russland bekräftigt.
Nach einem Treffen in London mit Bundeskanzler Friedrich Merz, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, Großbritanniens Premierminister Keir Starmer und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj betonten sie die Bedeutung Europas als Unterstützer der Ukraine. Sie forderten eine „engste Zusammenarbeit“ zwischen der Ukraine, europäischen Staaten und den USA.
Die Staats- und Regierungschefs lobten die jüngsten Erfolge der Ukraine auf dem Schlachtfeld und verurteilten die großangelegten Raketen- und Drohnenangriffe Russlands auf ukrainische Städte
Die Ukraine wirft Russland einen Drohnenangriff nahe einer Lagerstätte für abgebrannten Kernbrennstoff bei Tschernobyl vor
Die Ukraine plant, russische Staatsbürger auch nach Kriegsende nicht im Land zuzulassen
Russlands Präsident Wladimir Putin hat den Vorschlag des ukrainischen Staatschefs Wolodymyr Selenskyj für Friedensgespräche abgelehnt. Putin erklärte beim St. Petersburger Wirtschaftsforum, er habe den Brief aus Kiew gesehen, jedoch keine Gelegenheit gehabt, ihn im Detail zu prüfen