Ukraine

Charlotte Merz und Friedrich Merz am 15.06.2026
Politik Inland

Merz: Russland war nie erfolgreich bei Aggressionskriegen

Bundeskanzler Merz: Russland im Ukraine-Krieg gescheitert

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) äußerte sich am Rande des G7-Gipfels in Évian zur Lage im Ukraine-Krieg. Er erklärte, Russland sei historisch gesehen gut in der Defensive, jedoch nie erfolgreich in der Führung von Aggressionskriegen gewesen.

Kooperation mit den USA

Merz betonte, dass US-Präsident Donald Trump sich zunehmend für diese Einschätzung öffne. Gemeinsam mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj habe man Trump signalisiert, dass man bereit für Friedensgespräche sei, die jedoch am richtigen Punkt ansetzen müssten.

Forderungen an Russland

Der Bundeskanzler wies die Forderung Russlands zurück, dass die Ukraine den freien Teil des Donbas aufgeben müsse. Dies sei nicht hinnehmbar, so Merz

Friedrich Merz und Wolodymyr Selenskyj (Archiv)
Politik Inland

E3 bekräftigen in London Ukraine-Unterstützung

Unterstützung der Ukraine durch E3-Staaten bekräftigt

Die Staats- und Regierungschefs von Deutschland, Frankreich und dem Vereinigten Königreich, bekannt als die E3, haben ihre Unterstützung für die Ukraine im Krieg gegen Russland bekräftigt.

Gemeinsame Erklärung in London

Nach einem Treffen in London mit Bundeskanzler Friedrich Merz, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, Großbritanniens Premierminister Keir Starmer und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj betonten sie die Bedeutung Europas als Unterstützer der Ukraine. Sie forderten eine „engste Zusammenarbeit“ zwischen der Ukraine, europäischen Staaten und den USA.

Verurteilung russischer Angriffe

Die Staats- und Regierungschefs lobten die jüngsten Erfolge der Ukraine auf dem Schlachtfeld und verurteilten die großangelegten Raketen- und Drohnenangriffe Russlands auf ukrainische Städte

Wladimir Putin (Archiv)
Politik Inland

Putin lehnt Treffen mit Selenskyj ab

Russlands Präsident Wladimir Putin hat den Vorschlag des ukrainischen Staatschefs Wolodymyr Selenskyj für Friedensgespräche abgelehnt. Putin erklärte beim St. Petersburger Wirtschaftsforum, er habe den Brief aus Kiew gesehen, jedoch keine Gelegenheit gehabt, ihn im Detail zu prüfen

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