Russische Rakete löste Luftalarm vor Nato-Gipfel in Ankara aus
Kurz vor dem Nato-Gipfel in Ankara kam es zu einem Sicherheitsvorfall
Kurz vor dem Nato-Gipfel in Ankara kam es zu einem Sicherheitsvorfall
Bundeskanzler Friedrich Merz setzt auf verstärkte Rohstofflieferungen aus Algerien. „Algerien verfügt über bedeutende Rohstoffvorkommen, darunter Erdgas, Erdöl und auch Seltene Erden“, sagte Merz nach einem Treffen mit dem algerischen Präsidenten Abdelmadjid Tebboune im Kanzleramt
Die Bundesregierung plant, Steuer- und Finanzkriminalität künftig konsequenter zu verfolgen
Die Lufthansa plant, ab September den Flugverkehr in die Golfregion zu erweitern
Zum Jahresende 2025 gab es in Deutschland rund 44 Millionen Wohnungen
Argentinien besiegt England 2:1 im WM-Halbfinale 2026
Die französische Nationalversammlung hat einem Gesetz zur Sterbehilfe unter strengen Auflagen zugestimmt
Eine gesündere und nachhaltigere Ernährung weltweit könnte die Landwirtschaft grundlegend verändern
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zieht positive Bilanz des ersten Regierungshalbjahres 2026. Er betont Erfolge wie das Investitionszukunftsgesetz und die Reform der Krankenversicherung
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) äußert sich nicht zur Zukunft der Bundesregierung nach einem möglichen AfD-Wahlsieg bei den Landtagswahlen
Das „Entlastungskabinett“ hat Maßnahmen zum Bürokratieabbau beschlossen
Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) hat Bedenken über sinkende Schutzstandards durch Bürokratieabbau zurückgewiesen. „Nein, also da müssen wir uns jetzt keine Sorgen machen, dass wir die Standards absenken“, sagte Wildberger in der Sendung „Frühstart“ von RTL und ntv
Studierende in Deutschland verwenden durchschnittlich 54 Prozent ihres Haushaltseinkommens für Wohnkosten
Spanien steht nach einem 2:0-Sieg gegen Frankreich im Finale der Fußball-Weltmeisterschaft 2026. Mikel Oyarzabal traf in der 22. Minute per Elfmeter, Pedro Porro erzielte das zweite Tor in der 58. Minute nach einem Doppelpass mit Dani Olmo. Spanien dominierte das Spiel von Beginn an
US-Präsident Donald Trump hat seine Pläne zur Einführung einer Abgabe auf den Warenverkehr durch die Straße von Hormus zurückgenommen. Nur einen Tag nach der Ankündigung der 20-prozentigen Erstattungsgebühr erklärte Trump, dass diese durch Handels- und Investitionsabkommen ersetzt werde.
Trump begründete die Entscheidung mit „äußerst fruchtbaren Gesprächen mit führenden Vertretern des Nahen Ostens“. Die geplanten Abkommen sollen von verschiedenen Golfstaaten mit den USA abgeschlossen werden.
Der US-Präsident betonte, dass die Investitionen „massiv“ sein würden und gleichzeitig „außerordentlich gut für sie und ihre Zukunft