Merz setzt auf mehr Rohstofflieferungen aus Algerien

Abdelmadjid Tebboune und Friedrich Merz am 16.07.2026

Bundeskanzler Friedrich Merz setzt auf verstärkte Rohstofflieferungen aus Algerien. "Algerien verfügt über bedeutende Rohstoffvorkommen, darunter Erdgas, Erdöl und auch Seltene Erden", sagte Merz nach einem Treffen mit dem algerischen Präsidenten Abdelmadjid Tebboune im Kanzleramt

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Bundeskanzler Merz setzt auf Rohstofflieferungen aus Algerien

Bundeskanzler Friedrich Merz plant, die Rohstofflieferungen aus Algerien zu intensivieren. Nach einem Treffen mit dem algerischen Präsidenten Abdelmadjid Tebboune im Kanzleramt erklärte Merz, dass Algerien über bedeutende Rohstoffvorkommen wie Erdgas, Erdöl und Seltene Erden verfüge.

Beitrag zur Energieversorgung Europas

Merz betonte, dass Algerien bereits in den vergangenen Jahren einen wichtigen Beitrag zur energieversorgungssicherheit Europas geleistet habe, insbesondere durch Gaslieferungen.

Pläne für Wasserstoffexport

Zukünftig wolle man auch den Export von Wasserstoff forcieren. „Wir werden hier gemeinsam mit Italien die Entwicklung eines südlichen Wasserstoffkorridors vorantreiben“, sagte Merz.

Stärkung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit

Darüber hinaus sollen die wirtschaftlichen Beziehungen weiter gestärkt werden. Merz und Tebboune sprachen über Verbesserungen beim Investitionsklima, der Rechtssicherheit sowie über verlässliche und transparente Abläufe.

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