Bundeskanzler Merz setzt auf Rohstofflieferungen aus Algerien
Bundeskanzler Friedrich Merz plant, die Rohstofflieferungen aus Algerien zu intensivieren. Nach einem Treffen mit dem algerischen Präsidenten Abdelmadjid Tebboune im Kanzleramt erklärte Merz, dass Algerien über bedeutende Rohstoffvorkommen wie Erdgas, Erdöl und Seltene Erden verfüge.
Beitrag zur Energieversorgung Europas
Merz betonte, dass Algerien bereits in den vergangenen Jahren einen wichtigen Beitrag zur energieversorgungssicherheit Europas geleistet habe, insbesondere durch Gaslieferungen.
Pläne für Wasserstoffexport
Zukünftig wolle man auch den Export von Wasserstoff forcieren. „Wir werden hier gemeinsam mit Italien die Entwicklung eines südlichen Wasserstoffkorridors vorantreiben“, sagte Merz.
Stärkung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit
Darüber hinaus sollen die wirtschaftlichen Beziehungen weiter gestärkt werden. Merz und Tebboune sprachen über Verbesserungen beim Investitionsklima, der Rechtssicherheit sowie über verlässliche und transparente Abläufe.



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