Merz: Bundeswehr muss fähig sein zum „Fight tonight“

Friedrich Merz am 29.04.2026

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) betont die Notwendigkeit, weiter in die Bundeswehr zu investieren. "Wir müssen hier und heute abschreckungs- und verteidigungsbereit sein, fähig zum Fight tonight", erklärte er am Donnerstag auf dem Truppenübungsplatz in Munster, Niedersachsen, nach einer militärischen Vorführung

Anzeige AWO Sulzbach

Bundeswehr-Investitionen

bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat seinen Willen bekräftigt, weiter in die Bundeswehr zu investieren. „Wir müssen hier und heute abschreckungs- und verteidigungsbereit sein, fähig zum Fight tonight“, erklärte Merz am Donnerstag auf dem Truppenübungsplatz in Munster, Niedersachsen, nach einer militärischen Vorführung. Dies werde jedoch mit „größten kraftanstrengungen“ verbunden sein.

Beziehungen zu den USA

Nach einem verbalen Fernduell mit US-Präsident Donald Trump zeigte sich Merz versöhnlich gegenüber Washington. „Das militärische Nuklearprogramm im Iran muss beendet werden“, sagte er. Trump hatte Merz zuvor vorgeworfen, „keine Ahnung“ zu haben und mit einem truppenabzug aus Deutschland gedroht. Hintergrund waren Äußerungen von Merz, dass die USA im Iran-Krieg keine Strategie hätten.

Engagement am Golf

Merz betonte, dass Deutschland in engem Kontakt mit seinen Partnern, insbesondere in Washington, stehe. Deutschland sei bereit, sich auch militärisch am Golf zu engagieren, um die Freiheit der Seewege zu gewährleisten, „wenn die entsprechenden Voraussetzungen gegeben sind“.

Artikel teilen


Gevita Tagesresidenz

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert


Nach oben scrollen