Justiz

Bernd Baumann (Archiv)
Politik Inland

AfD zeigt sich wenig verwundert über Gerichtsentscheidung

Der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion, Bernd Baumann, äußerte sich wenig überrascht über die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Köln. Das Gericht entschied, dass das Bundesamt für Verfassungsschutz die AfD bis zum Abschluss des Hauptsacheverfahrens nicht als gesichert rechtsextremistische Bestrebung einstufen darf. „Davon sind wir immer ausgegangen“, sagte Baumann dem TV-Sender „Welt“ am Donnerstag

Werbematerial für AfD-Verbotsverfahren (Archiv)
Politik Inland

Thüringens Innenminister will Verbot einzelner AfD-Landesverbände

Verwaltungsgericht Köln untersagt Verfassungsschutz Einstufung der AfD

Das Verwaltungsgericht Köln hat entschieden, dass der Verfassungsschutz die AfD bis zum Abschluss des Hauptsacheverfahrens nicht als gesichert rechtsextremistische Bestrebung einstufen darf.

Reaktionen aus der Politik

Thüringens Innenminister Georg Maier (SPD) plädiert angesichts der Entscheidung für ein Verbot einzelner Landesverbände der AfD. „Ich bin weiterhin der festen Überzeugung, dass die AfD verfassungsfeindlich und verfassungswidrig ist und deshalb die Instrumente der wehrhaften Demokratie zur Anwendung kommen sollten“, sagte Maier dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland

Mexiko (Archiv)
Vermischtes

Etliche Tote bei Unruhen nach Tötung von Kartellboss in Mexiko

Nach dem Tod von Kartellboss Nemesio Oseguera Cervantes, bekannt als „El Mencho“, sind in Mexiko bei Unruhen zahlreiche Menschen ums Leben gekommen. Laut dem mexikanischen Sicherheitsminister Omar Garcia Harfuch starben mindestens 25 Mitglieder der Nationalgarde, 30 Kartellmitglieder sowie weitere Justizmitarbeiter und Zivilisten. Die meisten Blockaden seien inzwischen beseitigt, und es gebe keine neuen Berichte über weitere Blockaden

Nach oben scrollen