Bericht: Magdeburg-Attentäter will vermutlich vor Gericht aussagen
Der mutmaßliche Attentäter vom Magdeburger Weihnachtsmarkt plant laut Bericht, vor Gericht eine Aussage zu machen
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Bund und Länder einigen sich auf weitere Maßnahmen zur Digitalisierung der Justiz und klären offene Streitfragen
Die Bundesanwaltschaft ließ in London einen Briten festnehmen, der verdächtigt wird, Mitglied der Hamas zu sein
Ein Ex-Pfleger aus Würselen ist im Mordprozess in Aachen zu lebenslanger Haft verurteilt worden
Nach tödlichen Polizeischüssen in Oldenburg am Ostersonntag 2025 erhebt die Staatsanwaltschaft Anklage wegen fahrlässiger Tötung
Das Bundesverfassungsgericht hat die Triage-Regelungen im Infektionsschutzgesetz für verfassungswidrig erklärt
Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch übt scharfe Kritik am politischen Druck auf die Justiz im Zusammenhang mit der Umsetzung von Abkommen im Bereich Migration. Benjamin Ward, stellvertretender Direktor für Europa und Zentralasien bei Human Rights Watch, erklärte gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, die Forderungen europäischer Staaten nach Reformen im Migrationsbereich seien Versuche, den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte zu schwächen.
Ward betonte anlässlich des 75. Jahrestags der Europäischen Menschenrechtskonvention, europäische Regierungen sollten ihre regionalen Institutionen stärken und nicht untergraben. Er verwies auf die aktuellen Herausforderungen, mit denen Europa seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs konfrontiert sei.
Ward äußerte sich auch zu den Bestrebungen von 20 europäischen Staaten, angeführt von Italien und Dänemark, die Menschenrechtskonvention im Bereich Migration durch eine Grundsatzerklärung aufzuweichen. Er räumte ein, dass nationale Gerichte die Konvention manchmal so anwenden, dass Abschiebungen ausländischer Staatsangehöriger verhindert werden.
Nach Ansicht von Ward stellen internationale Menschenrechtsbestimmungen jedoch nicht das größte Hindernis bei der Abschiebung von Menschen dar
Der Bundesgerichtshof bestätigt das Urteil gegen einen Russen wegen Doppelmordes an ukrainischen Soldaten in Murnau
Die Justizminister planen ein Gesetz, das heimliche Voyeur-Aufnahmen unter Strafe stellt und bestehende Strafrechtslücken schließt
Nach dem Aus für die EU-weite Chatkontrolle zur Bekämpfung von Kinderpornografie fordert der Deutsche Richterbund eine Pflicht zur Speicherung von IP-Adressen in Deutschland. DRB-Bundesgeschäftsführer Sven Rebehn erklärte gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, es sei positiv, dass die Pläne für eine staatlich angeordnete Chatkontrolle in der EU auf Druck der Bundesregierung gestoppt wurden
Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) begrüßt die dänische Abkehr von der verpflichtenden Chatkontrolle auf EU-Ebene
Die Bundesregierung soll ihre Aussage vor dem Internationalen Gerichtshof 2024 teilweise mit Israel abgestimmt haben
Der Messerangreifer von Aschaffenburg wird dauerhaft in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht
Fünf weitere Verdächtige wurden nach dem Juwelenraub im Louvre-Museum festgenommen. Die Ermittlungen dauern an
Die Staatsanwaltschaft Köln hat laut CDU-Abgeordneter Caroline Bosbach Ermittlungen gegen sie aufgenommen