EU verschiebt Google-Strafe aus Rücksicht auf Trump
Die EU-Kommission verzögert die Verkündung einer Strafe gegen Google im Rahmen des Digital Markets Act
Die EU-Kommission verzögert die Verkündung einer Strafe gegen Google im Rahmen des Digital Markets Act
Das EU-Parlament hat ein Prüfverfahren gegen die Parteienfamilie Europa der souveränen Nationen (ESN) eingeleitet, zu der auch die AfD gehört. Die Entscheidung fiel mit 414 zu 224 Stimmen bei 18 Enthaltungen
Der Europäische Gerichtshof hat die Wettbewerbsstrafe der EU-Kommission gegen Google in Höhe von 4,1 Milliarden Euro bestätigt. Google habe Herstellern von Android-Smartphones und Mobilfunkanbietern illegale Beschränkungen auferlegt, um die Marktdominanz seiner Suchmaschine zu stärken, erklärten die Richter in Luxemburg
Die jährliche Inflation im Euroraum ist im Juni 2026 gesunken
Im Juni 2026 erreichten die globalen Meeresoberflächentemperaturen mit durchschnittlich 21,0 Grad Celsius einen neuen Rekord
Mehrere Pilotengewerkschaften der Ryanair-Gruppe haben dem Management geschlossen das Misstrauen ausgesprochen
US-Präsident Donald Trump droht europäischen Ländern mit 100-Prozent-Zöllen auf Waren, falls sie eine Digitalsteuer einführen
Die EU-Kommission plant, die Cloud-Geschäfte von Amazon und Microsoft unter den Digital Markets Act (DMA) zu regulieren
Die Europäische Kommission genehmigt eine deutsche Beihilfe von 76 Millionen Euro für das Münchner Start-up Quantum Diamonds zum Bau einer Produktionsstätte für Halbleiter-Testsysteme
Die künstlich niedrig gehaltene chinesische Währung beeinträchtigt das Wirtschaftswachstum in Deutschland
Bundeskanzler Friedrich Merz zieht nach Beratungen beim Europäischen Rat eine gemischte Bilanz zu den aktuellen europäischen Herausforderungen
Die Verhandlungen über den nächsten Mehrjährigen Finanzrahmen der Europäischen Union treten in eine entscheidende Phase ein
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) fordert eine deutliche Senkung des mittelfristigen Finanzrahmens der EU ab 2028. „Der auf dem Tisch liegende Vorschlag ist deutlich zu hoch“, erklärte Merz am Freitag beim Europäischen Rat in Brüssel
Die Europäische Union verlängert ihre Wirtschaftssanktionen gegen Russland erstmals um zwölf Monate. Zuvor erfolgte die Verlängerung alle sechs Monate einstimmig
Zum Start des EU-Gipfels in Brüssel wächst in mehreren europäischen Hauptstädten die Einschätzung, dass der Krieg zwischen Russland und der Ukraine eher durch wirtschaftliche Belastungen entschieden werden könnte