Waldzustand hat sich stabilisiert
Der Zustand der deutschen Wälder hat sich im Jahr 2025 stabilisiert, trotz ungünstigerer Wetterbedingungen als im Vorjahr
Der Zustand der deutschen Wälder hat sich im Jahr 2025 stabilisiert, trotz ungünstigerer Wetterbedingungen als im Vorjahr
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) unterstützt engere Beziehungen zwischen der EU und der Schweiz. Er begrüßt die Pläne zur Vertiefung und Modernisierung der Abkommen, wie er nach einem Treffen mit dem Schweizer Bundespräsidenten Guy Parmelin im Bundeskanzleramt mitteilte
Deutschland und Frankreich haben am Rande der Weltgesundheitsversammlung in Genf eine Erklärung zur Stärkung der pharmazeutischen Industrie in Europa unterzeichnet
Jeder fünfte Selbständige in Deutschland sieht seine Existenz bedroht
Der Wehrbeauftragte des Bundestags, Henning Otte, hat das Bundesverteidigungsministerium aufgefordert, den kürzlich verkündeten Beförderungsstopp für Feldwebel zeitlich eng zu begrenzen.
Otte betonte gegenüber dem „Tagesspiegel“, dass Perspektiven nicht zerstört und berechtigte Erwartungen sowie Vertrauen nicht enttäuscht werden dürften. Der Beförderungsstopp solle nach Schaffung entsprechender Grundlagen zügig aufgehoben werden, um Rechtssicherheit und Planbarkeit für die Truppe zu gewährleisten.
Das Verteidigungsministerium unter Minister Boris Pistorius (SPD) hatte angekündigt, ab dem nächsten Jahr eine neue Beförderungspraxis einzuführen. Diese Entscheidung folgt einem Gerichtsurteil, das die Berücksichtigung von Leistungskriterien neben der Dienstzeit für Beförderungen fordert
Die deutschen Wälder leiden weiterhin stark unter den Folgen von Extremereignissen wie Trockenheit und Dürre. Dies erklärte Andreas Bitter, Präsident des Waldeigentümerverbandes AGDW, gegenüber der „Rheinischen Post“. Am Dienstag wird Landwirtschaftsminister Alois Rainer (CSU) die Waldzustandserhebung vorstellen. Die Lage sei regional sehr unterschiedlich
Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat die Warnstreiks bei der Deutschen Telekom bundesweit von Dienstag bis Donnerstag ausgeweitet. Ziel ist es, den Forderungen in der laufenden Tarifrunde Nachdruck zu verleihen, teilte Verdi am Montag mit. Auch in den Verhandlungen mit der Postbank soll der Druck erhöht werden
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat Bulgarien unter dem neuen Ministerpräsidenten Rumen Radew als Unterstützer der Ukraine bezeichnet. Nach einem Treffen mit Radew im Kanzleramt äußerte Merz am Montag seine Freude und Dankbarkeit darüber, dass Bulgarien den Druck auf Russland in europäischer Solidarität mittragen wolle.
Merz betonte, dass Europa seit dem Amtsantritt der neuen ungarischen Regierung zu einer neuen Geschlossenheit und Entschlossenheit gefunden habe. Diese Entwicklung werde den Frieden näherbringen, so der Kanzler.
Rumen Radew gilt als Moskau-nah und hatte sich in der Vergangenheit kritisch zur Europäischen Union und deren militärischer Unterstützung für die Ukraine geäußert
Die Bundeswehr verlegt eine „Patriot“-Einheit in die Türkei
Altkanzlerin Angela Merkel äußerte sich skeptisch zur Debatte über eine Vermittlerrolle im Ukraine-Krieg für sie oder Gerhard Schröder. Dies sagte sie beim WDR-„Europaforum“ in Berlin
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) kritisiert weiterhin das Vorgehen der USA im Iran-Krieg
Gordon Schnieder ist neuer Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz
Der Expertenrat für Klimafragen bestätigt die Berechnungen des Umweltbundesamtes zu den deutschen Treibhausgasemissionen für 2025
Die Unionsfraktion plant, die automatische Diätenerhöhung zum 1. Juli auszusetzen
Das neue Altersvorsorgedepot birgt potenziell ein Milliardenrisiko für den Bundeshaushalt