Merz setzt auf engere Beziehungen zwischen EU und Schweiz

Guy Parmelin und Friedrich Merz am 19.05.2026

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) unterstützt engere Beziehungen zwischen der EU und der Schweiz. Er begrüßt die Pläne zur Vertiefung und Modernisierung der Abkommen, wie er nach einem Treffen mit dem Schweizer Bundespräsidenten Guy Parmelin im Bundeskanzleramt mitteilte

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Engere Beziehungen zwischen EU und Schweiz

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) setzt auf engere Beziehungen zwischen der EU und der Schweiz. Er begrüßt die Pläne zur Vertiefung und Modernisierung der Abkommen zwischen der Europäischen Union und der Schweiz. Dies erklärte er am Dienstag nach einem Treffen mit dem Schweizer Bundespräsidenten Guy Parmelin im Bundeskanzleramt.

Wirtschaftliche Zusammenarbeit

Merz betonte, dass die Vertiefung der Abkommen beiden Seiten diene. er hob die Bedeutung offener Handelswege und niedriger Zölle hervor, da beide Länder stark vom Export abhängig seien. Die iranische Blockade der Straße von Hormus bezeichnete er als großen Schaden und betonte die Notwendigkeit, die Freiheit der Seewege schnell wiederherzustellen.

Infrastrukturprojekte

Der Bundeskanzler verwies zudem auf den Ausbau der bilateralen Beziehungen durch Investitionen in die Infrastruktur. ein Beispiel sei der Bau des Pfaffensteigtunnels, der in diesem Jahr beginnen soll. Dieser Tunnel soll die Anbindung der Grenzregion und den neuen Stuttgarter Hauptbahnhof verbessern. Merz unterstrich die Bedeutung weiterer Infrastrukturvorhaben für die Wettbewerbsfähigkeit.

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