Experte für Abschuss russischer Flugobjekte in Nato-Luftraum

Carlo Masala (Archiv)

<h3>Forderung nach konsequentem Abschuss russischer Flugobjekte im Nato-Luftraum</h3> Militärexperte Carlo Masala spricht sich nach dem Eindringen russischer Drohnen in den polnischen Luftraum für einen konsequenten Abschuss solcher Flugobjekte durch Nato-Staaten aus

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Forderung nach Abschuss russischer Flugobjekte im Nato-Luftraum

Militärexperte Carlo Masala hat nach dem Vorfall mit mehreren russischen Drohnen im polnischen Luftraum gefordert, dass Nato-Länder derartige Flugobjekte konsequent abschießen. Masala erklärte gegenüber den Zeitungen der funke-Mediengruppe, im Rahmen der Konsultationen nach Artikel 4 des Nato-vertrags solle beschlossen werden, jedes russische Flugobjekt, das gezielt oder versehentlich in den Luftraum eines Nato-Landes eindringt, abzuschießen.

Erwarteter Widerstand innerhalb der Nato

Nach Einschätzung von Masala sei ein solcher Beschluss jedoch unwahrscheinlich, da mit Widerstand seitens Ungarns und der Slowakei zu rechnen sei. realistischer sei es, die Luftverteidigung an der Nato-Ostflanke zu stärken, beispielsweise durch die verlegung zusätzlicher Patriot-Batterien.

Verschärfung der Sanktionen gegen Russland

Masala betonte zudem, dass die Europäische Union die sanktionen gegenüber Russland verschärfen und dabei insbesondere die russische Ölindustrie in den Fokus nehmen müsse. Er verwies darauf, dass US-Präsident Donald trump seine Bereitschaft zu neuen sanktionen erklärt habe.Dies könne ein Test für Trumps Entschlossenheit und ein starkes Signal an Moskau sein.

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