Nachrichten

Marie-Agnes Strack-Zimmermann (Archiv)
Politik Inland

Strack-Zimmermann mahnt Merz zu mehr Besonnenheit

Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP), Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Europäischen Parlament, empfiehlt, die Ankündigungen aus Washington über einen Teilabzug der US-Truppen aus Deutschland und die Absage der Stationierung von US-Mittelstreckenraketen ernst zu nehmen

New Yorker Hafen und Freiheitsstatue (Archiv)
Politik Inland

DIW fordert EU-Gegenzölle gegen Trump

DIW-Präsident fordert EU-Gegenmaßnahmen auf US-Zölle

Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, hat die Europäische Union aufgefordert, auf die neuen Zollandrohungen von US-Präsident Donald Trump mit harten Gegenmaßnahmen zu reagieren.

Fratzschers Vorschläge

Fratzscher erklärte gegenüber dem „Handelsblatt“, dass Trump derzeit innenpolitisch schwach sei. Dies sei der richtige Zeitpunkt, um mit Gegenzöllen und der Besteuerung von US-Tech-Unternehmen Nachteile auszugleichen und eine bessere Verhandlungsposition zu erreichen.

Hintergrund der Zollandrohungen

Trump hatte angekündigt, die Zölle auf Autos und Lastwagen aus der Europäischen Union auf 25 Prozent zu erhöhen

Junge Leute mit Smartphone (Archiv)
Politik Inland

Kinderpsychologin fordert Regulierung von Social Media

Die Kinder- und Jugendpsychologin Kerstin Paschke fordert eine dringende Regulierung von Social-Media-Plattformen wie Tiktok, Instagram, WhatsApp und Snapchat in Deutschland. Die Politik prüfe zu spät, ob sie den Zugang für Kinder und Jugendliche zu diesen Angeboten einschränken wolle, sagte sie dem „Spiegel

Markus Söder (Archiv)
Politik Inland

Söder pocht auf Einhaltung der Schuldenbremse

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) fordert im Streit um die Finanzpolitik der Bundesregierung die Einhaltung der Schuldenbremse und weitreichende Steuersenkungen. Trotz der schwierigen Haushaltslage lehnt er eine Aufweichung der Schuldenbremse ab. Söder verlangt die Abschaffung des Solidaritätszuschlags und eine Entlastung des Mittelstands

Sahra Wagenknecht (Archiv)
Politik Inland

Wagenknecht fordert Verzicht auf US-Mittelstreckenraketen

Forderung nach Verzicht auf US-Mittelstreckenraketen in Deutschland

Die BSW-Politikerin Sahra Wagenknecht hat nach der Ankündigung der US-Regierung, 5.000 Soldaten aus Deutschland abzuziehen, den Verzicht auf die Stationierung von US-Mittelstreckenraketen gefordert.

Stellungnahme von Sahra Wagenknecht

Wagenknecht erklärte gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe, dass die Absage der geplanten Stationierung von US-Mittelstreckenraketen die „beste Nachricht“ für die Sicherheit Deutschlands seit langem wäre. Sie betonte, dass Deutschland keine US-Truppen und Angriffswaffen benötige, sondern eine neue Ostpolitik, die auf Entspannung und gemeinsame Sicherheit setze.

Kritik an US-Präsident Donald Trump

Wagenknecht äußerte zudem, dass die Vorstellung, US-Präsident Donald Trump könne über Krieg und Frieden in Deutschland entscheiden, beängstigend gewesen sei

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