Heusgen kritisiert Trump scharf wegen Truppenabzug
Christoph Heusgen, ehemaliger Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz, kritisiert US-Präsident Donald Trump für den geplanten Abzug von 5.000 US-Soldaten aus Deutschland
Christoph Heusgen, ehemaliger Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz, kritisiert US-Präsident Donald Trump für den geplanten Abzug von 5.000 US-Soldaten aus Deutschland
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) fordert mehr Tempo von der Bundesregierung
Wolfgang Kubicki, stellvertretender FDP-Parteivorsitzender, strebt für seine Partei Wahlergebnisse von mindestens zehn Prozent an
US-Präsident Donald Trump plant, die Zölle auf Auto- und Lastwagenimporte aus der EU von 15 auf 25 Prozent zu erhöhen. Das Münchener Ifo-Institut warnt vor einem rückläufigen Wirtschaftswachstum in Deutschland, falls die EU mit Gegenzöllen reagiert. Ifo-Präsident Clemens Fuest sagte der „Bild am Sonntag“, dass Deutschland 2026 eine Rezession drohe, sollte ein neuer Handelskrieg entstehen
Eine Insa-Umfrage für die „Bild am Sonntag“ zeigt, dass die schwarz-rote Bundesregierung knapp ein Jahr nach Amtsantritt auf massive Unzufriedenheit stößt
Bei der Samstagsziehung von „6 aus 49“ des Deutschen Lotto- und Totoblocks wurden die Lottozahlen ermittelt
Die US-Blockade der Straße von Hormus hat in den letzten 20 Tagen 48 Schiffe zur Umkehr gezwungen, teilte das US-Zentralkommando am Samstag mit
Die SPD kritisiert die US-Ankündigung eines begrenzten Truppenabzugs aus Deutschland scharf
Grünen-Parteichefin Franziska Brantner warnt vor dem Vertrauen auf US-Präsident Donald Trump in Verteidigungsfragen. Der angekündigte Teilabzug der US-Truppen aus Deutschland verdeutliche die Risiken, so Brantner gegenüber T-Online
Die Steuersenkung auf Kraftstoffe hat sich laut ADAC nur teilweise auf die Preise an den Tankstellen ausgewirkt, teilte der Automobilclub am Samstag mit
CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter bezeichnet den angekündigten Teilabzug der US-Truppen aus Deutschland als mögliche „Aktion gegen Deutschland“. Spannend sei, wohin die Truppen verlegt würden, sagte er dem Nachrichtenportal T-Online
Der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses des Bundestages, Thomas Röwekamp (CDU), hat angesichts der US-Ankündigung eines Truppenabzugs von 5.000 Soldaten zu Gelassenheit aufgerufen. Er bezeichnete die Situation zugleich als Weckruf. „Sicherheitspartnerschaft ist kein Deal und die Nato kein Basar“, sagte Röwekamp
Die Pläne der Europäischen Kommission zur Einrichtung eines eigenen Geheimdienstes finden in Berlin Unterstützung. „Europa muss sicherheitspolitisch mehr eigene Fähigkeiten aufbauen, und dazu gehört entscheidend auch die nachrichtendienstliche Dimension“, sagte der CDU-Sicherheitspolitiker Roderich Kiesewetter dem „Handelsblatt
Die Grünen fordern eine europäisch koordinierte Antwort auf den geplanten Abzug von 5.000 US-Soldaten aus Deutschland. Sara Nanni, sicherheitspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion, äußerte gegenüber der „Rheinischen Post“ die Hoffnung, dass der Bundeskanzler in engem Kontakt mit Paris, Madrid, London und Rom steht
Der Abzug von 5.000 US-Soldaten aus Deutschland ist laut Unions-Außenpolitiker Peter Beyer (CDU) keine Reaktion auf den Streit zwischen Kanzler Friedrich Merz (CDU) und US-Präsident Donald Trump. Beyer erklärte der „Rheinischen Post“, es sei falsch, dies als Bestrafungsaktion gegen Deutschland oder Merz zu sehen