Exkanzler Scholz soll Nord-Süd-Kommission leiten
Der ehemalige SPD-Bundeskanzler Olaf Scholz soll laut „Tagesspiegel“ die Leitung einer Kommission zur Zukunft der Entwicklungspolitik übernehmen
Der ehemalige SPD-Bundeskanzler Olaf Scholz soll laut „Tagesspiegel“ die Leitung einer Kommission zur Zukunft der Entwicklungspolitik übernehmen
Deutschland, Großbritannien, Italien und Frankreich haben die israelische Regierung scharf kritisiert. In einer gemeinsamen Erklärung der Staats- und Regierungschefs wird die Gewalt durch Siedler im Westjordanland als „ein noch nie dagewesenes Ausmaß“ bezeichnet
Chinesische Streitkräfte bilden laut Medienbericht russisches Militärpersonal für Ukraine-Krieg aus
Der Generalinspekteur der Bundeswehr, Carsten Breuer, erwartet, dass Russland spätestens 2029 die NATO militärisch testen könnte
Chinas Staatschef Xi Jinping hat laut US-Präsident Donald Trump Hilfe bei der Öffnung der Straße von Hormus angeboten. Trump erklärte, Xi sei an einem Deal interessiert
Der frühere NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen fordert eine stärkere militärische Eigenständigkeit Europas
US-Präsident Donald Trump plant, keine Tomahawk-Marschflugkörper in Deutschland zu stationieren. Die Bundesregierung arbeitet mit Nato-Partnern an neuen Sicherheitslösungen für Europa. Dies berichtet die „Welt“ unter Berufung auf Diplomaten von EU und Nato
Christian Schmidt (CSU) tritt als Hoher Vertreter der Staatengemeinschaft in Bosnien und Herzegowina zurück
Die digitale Bedrohung in Deutschland hat sich deutlich verschärft
In Berlin sind die Reaktionen auf Moskaus Signale und den Vorschlag, Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) als Vermittler einzusetzen, geteilt
Die EU-Grenzschutzagentur Frontex warnt vor Waffenschmuggel aus der Ukraine nach Europa, insbesondere nach einem möglichen Waffenstillstand
Der anhaltende Konflikt zwischen den USA und Iran beeinflusst das Verhalten vieler Deutscher
Sebastian Roloff, wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, fordert von der EU harte Gegenmaßnahmen gegen die neuen Zollandrohungen von US-Präsident Donald Trump. „Es braucht Gegenmaßnahmen, die den USA verdeutlichen, dass sie ebenso auf einen reibungslosen Welthandel angewiesen sind“, sagte Roloff dem „Handelsblatt
Die Bundestagsfraktionen von Union und SPD kritisieren US-Präsident Donald Trump für den geplanten Abzug von US-Soldaten aus Deutschland
Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, hat die Europäische Union aufgefordert, auf die neuen Zollandrohungen von US-Präsident Donald Trump mit harten Gegenmaßnahmen zu reagieren.
Fratzscher erklärte gegenüber dem „Handelsblatt“, dass Trump derzeit innenpolitisch schwach sei. Dies sei der richtige Zeitpunkt, um mit Gegenzöllen und der Besteuerung von US-Tech-Unternehmen Nachteile auszugleichen und eine bessere Verhandlungsposition zu erreichen.
Trump hatte angekündigt, die Zölle auf Autos und Lastwagen aus der Europäischen Union auf 25 Prozent zu erhöhen