Europäer aktivieren Mechanismus für Sanktionen gegen den Iran
Deutschland, Frankreich und Großbritannien aktivieren Sanktionsmechanismus gegen den Iran wegen aktueller Entwicklungen
Deutschland, Frankreich und Großbritannien aktivieren Sanktionsmechanismus gegen den Iran wegen aktueller Entwicklungen
Der Politologe Münkler sieht im Ukraine-Krieg für Kanzler Merz einen möglichen „Kohl-Moment“ und betont seine Führungsrolle in Europa
Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour (Grüne) zeigt sich zurückhaltend gegenüber den Ergebnissen des Ukraine-Gipfels in Washington
Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) setzt sich für mehr Sicherheit und ungehinderten Zugang humanitärer Helfer zu Bedürftigen weltweit ein
US-Präsident Trump kündigt nach Ukraine-Gipfel ein direktes Treffen zwischen Putin und Selenskyj an
Der ukrainische Botschafter in Deutschland, Oleksii Makeiev, warnt vor dem Besuch von Präsident Wolodymyr Selenskyj bei US-Präsident Donald Trump vor Zugeständnissen an Russland.
Mit Blick auf mögliche Gebietsabtritte betonte Makeiev gegenüber „HR Info“, dass Frieden nicht durch Zugeständnisse an den Aggressor entstehe. Er erklärte: „Wer Russland heute belohnt, zerstört das internationale Rechtssystem.
US-Präsident Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin sind am Freitag in Alaska gelandet, um ein persönliches Gespräch zu führen.
Trump erklärte im Flugzeug gegenüber Journalisten, er strebe einen schnellen Waffenstillstand an, auch wenn viele dies für derzeit nicht möglich halten
Die Sicherheitsexpertin Stefanie Babst wirft dem Nato-Generalsekretär Mark Rutte im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg „viele Kniefälle“ vor
Der stellvertretende CDU/CSU-Fraktionsvorsitzende für Außenpolitik, Norbert Röttgen, hat die Erwartungen an den Ukraine-Gipfel zwischen US-Präsident Trump und dem russischen Präsidenten Putin am Freitag in Alaska zurückgenommen. Röttgen erklärte gegenüber der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“, dass Putin kein Interesse an Verhandlungen habe
Grünen-Fraktionsvize Andreas Audretsch hebt die Bemühungen der Bundesregierung hervor, gemeinsam mit europäischen Partnern für Frieden in der Ukraine einzutreten. Er erklärte gegenüber RTL und ntv, dass ein starker Schulterschluss mit Präsident Selenskyj, Frankreich, Großbritannien, der NATO und der Europäischen Kommission notwendig sei, um eine wirksame Botschaft zu senden.
Audretsch betonte, dass bei einer weiteren Eskalation durch Präsident Putin, wie sie in der Vergangenheit bereits vorgekommen sei, eine geschlossene Antwort erforderlich sei. Er verwies darauf, dass das militärische Vorgehen Russlands bereits verschärft werde und Europa daher gemeinsam reagieren müsse.
Mit Blick auf das Gespräch zwischen Trump und Putin am Freitag sagte Audretsch, Europa müsse zusammenstehen und im besten Fall auch den Schulterschluss mit den USA suchen
Die Ampelregierung genehmigte im zweiten Halbjahr 2024 die Ausfuhr von Matador-Raketenwerfern nach Israel
Eine Umfrage zeigt: Die Mehrheit der Deutschen bewertet das Treffen zwischen Trump und Putin mit Skepsis
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist am Mittwoch von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) im Kanzleramt empfangen worden
Die Linken-Vorsitzende Ines Schwerdtner befürwortet den teilweisen Stopp deutscher Waffenlieferungen an Israel durch Kanzler Merz
EU-Staaten erklären Bereitschaft, sich an zukünftigen Sicherheitsgarantien für die Ukraine zu beteiligen