Hofreiter sieht in Magyar-Sieg Rückschlag für Putin
Der Vorsitzende des Europaausschusses im Bundestag, Anton Hofreiter (Grüne), sieht die Niederlage von Viktor Orbán gegen Peter Magyar als Rückschlag für Wladimir Putin
Der Vorsitzende des Europaausschusses im Bundestag, Anton Hofreiter (Grüne), sieht die Niederlage von Viktor Orbán gegen Peter Magyar als Rückschlag für Wladimir Putin
Die FDP-Europapolitikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann bewertet den Machtwechsel in Ungarn als bedeutendes Signal. „Das ist nicht nur eine innenpolitische Zäsur, sondern auch ein geopolitisches Zeichen: gegen autoritäre Einflüsse, gegen Putins Marionetten und Wahleinmischungen aus den USA, gegen die Aushöhlung demokratischer Institutionen und gegen all jene, die Europa spalten wollen“, sagte die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Europaparlament den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.
Strack-Zimmermann sieht nach Jahren der politischen Isolation Ungarns unter Viktor Orbán die Möglichkeit eines Neuanfangs. Sie kritisiert, dass Orbán europäische Werte systematisch missachtet habe. Nun bestehe die Chance, diese Werte wieder zu stärken
Péter Magyar hat nach seinem Wahlsieg bei der Parlamentswahl in Ungarn am Sonntagabend seine Siegesrede gehalten
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) gratuliert Péter Magyar zum Wahlsieg
EVP-Chef Manfred Weber (CSU) hat Ungarns Oppositionsführer Péter Magyar eigenen Angaben zufolge telefonisch zum Wahlsieg gratuliert.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron gratulierten Péter Magyar zum Wahlsieg in Ungarn. Viktor Orbán gestand seine Niederlage ein. Von der Leyen schrieb: „Das Herz Europas schlägt heute Abend in Ungarn stärker.
Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán hat seine Niederlage bei der Parlamentswahl am Sonntagabend eingeräumt
Nach der Schließung der Wahllokale in Ungarn hat sich Péter Magyar, Vorsitzender der Partei Tisza, optimistisch gezeigt. Dies sei ein „historischer Tag“, sagte der Herausforderer des bisherigen Regierungschefs Victor Orbán am Sonntagabend
Die Wahllokale in Ungarn schlossen um 19 Uhr. Die Wahlbeteiligung lag laut nationalem Wahlbüro höher als bei den letzten vier Wahlen
Die Regierungspartei Fidesz von Ministerpräsident Viktor Orbán bereitet sich bei der Parlamentswahl in Ungarn auf eine mögliche Niederlage und Anfechtung des Wahlergebnisses vor
Das nationale Wahlbüro in Ungarn meldet eine Rekordwahlbeteiligung. Bis 13 Uhr gaben 54,1 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme ab
In Ungarn haben die Parlamentswahlen begonnen. Ministerpräsident Viktor Orban könnte nach 16 Jahren abgewählt werden. Die Wahllokale sind bis 19 Uhr geöffnet
Martin Schulz, ehemaliger Präsident des Europäischen Parlaments, erwartet eine Niederlage von Viktor Orban bei der Wahl in Ungarn am Sonntag
CDU und SPD beenden Sondierungsgespräche in Rheinland-Pfalz
In der aktuellen Forsa-Umfrage für RTL und ntv erreicht die AfD 26 Prozent und zieht damit mit der Union gleich