Ein Jahr nach Start nur noch 11 Prozent mit Regierung zufrieden
Ein Jahr nach Amtsantritt steht die schwarz-rote Bundesregierung in der Bevölkerung unter massiver Kritik
Ein Jahr nach Amtsantritt steht die schwarz-rote Bundesregierung in der Bevölkerung unter massiver Kritik
Eine Insa-Umfrage für die „Bild am Sonntag“ zeigt, dass die schwarz-rote Bundesregierung knapp ein Jahr nach Amtsantritt auf massive Unzufriedenheit stößt
Die AfD erreicht in der aktuellen Forsa-Umfrage 27 Prozent und baut ihren Vorsprung aus
Die AfD erzielt laut Insa-Umfrage einen neuen Höchstwert in der Wählerabsicht
Bei Bürgerentscheiden in Nordrhein-Westfalen und Kiel hat sich eine klare Mehrheit der Bürger für die Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Spiele im Rahmen des Projekts „Köln-Rhein-Ruhr“ ausgesprochen.
Eine klare Mehrheit der Bürger in Nordrhein-Westfalen und Kiel hat sich bei Bürgerentscheiden für die Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Spiele im Rahmen des Projekts „Köln-Rhein-Ruhr“ ausgesprochen
Die AfD erreicht im neuen ZDF-„Politbarometer“ 26 Prozent und liegt damit erstmals vor der Union, die auf 25 Prozent fällt. Die Linke verbessert sich auf elf Prozent
Die FDP-Europapolitikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann bewertet den Machtwechsel in Ungarn als bedeutendes Signal. „Das ist nicht nur eine innenpolitische Zäsur, sondern auch ein geopolitisches Zeichen: gegen autoritäre Einflüsse, gegen Putins Marionetten und Wahleinmischungen aus den USA, gegen die Aushöhlung demokratischer Institutionen und gegen all jene, die Europa spalten wollen“, sagte die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Europaparlament den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.
Strack-Zimmermann sieht nach Jahren der politischen Isolation Ungarns unter Viktor Orbán die Möglichkeit eines Neuanfangs. Sie kritisiert, dass Orbán europäische Werte systematisch missachtet habe. Nun bestehe die Chance, diese Werte wieder zu stärken
Péter Magyar hat nach seinem Wahlsieg bei der Parlamentswahl in Ungarn am Sonntagabend seine Siegesrede gehalten
Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán hat seine Niederlage bei der Parlamentswahl am Sonntagabend eingeräumt
Nach der Schließung der Wahllokale in Ungarn hat sich Péter Magyar, Vorsitzender der Partei Tisza, optimistisch gezeigt. Dies sei ein „historischer Tag“, sagte der Herausforderer des bisherigen Regierungschefs Victor Orbán am Sonntagabend
Die Wahllokale in Ungarn schlossen um 19 Uhr. Die Wahlbeteiligung lag laut nationalem Wahlbüro höher als bei den letzten vier Wahlen
Die Regierungspartei Fidesz von Ministerpräsident Viktor Orbán bereitet sich bei der Parlamentswahl in Ungarn auf eine mögliche Niederlage und Anfechtung des Wahlergebnisses vor
Das nationale Wahlbüro in Ungarn meldet eine Rekordwahlbeteiligung. Bis 13 Uhr gaben 54,1 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme ab
In Ungarn haben die Parlamentswahlen begonnen. Ministerpräsident Viktor Orban könnte nach 16 Jahren abgewählt werden. Die Wahllokale sind bis 19 Uhr geöffnet