Selenskyj und Europäer werfen Putin Verzögerungstaktik vor
Der ukrainische Präsident Selenskyj und europäische Staatschefs werfen Russland im Ukraine-Krieg eine Verzögerungstaktik bei Friedensgesprächen vor
Der ukrainische Präsident Selenskyj und europäische Staatschefs werfen Russland im Ukraine-Krieg eine Verzögerungstaktik bei Friedensgesprächen vor
Der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter hat Konsequenzen für Ungarn gefordert, falls die Regierung in Budapest den russischen Präsidenten Wladimir Putin bei einer Einreise nicht festsetzt.
Kiesewetter erklärte, Ungarn sei bis zum Frühjahr 2026 verpflichtet, Putin festzunehmen. Sollte dies nicht geschehen, stelle dies einen maximalen Bruch mit den Sicherheitsinteressen, Werten und der regelbasierten Ordnung der Europäischen Union dar.
Kiesewetter äußerte sich gegenüber dem „Handelsblatt“ (Dienstagausgabe) und forderte in diesem Zusammenhang harte Konsequenzen für Ungarn
Die EU-Staaten planen, russisches Gas bis Ende 2027 vollständig zu ersetzen und beenden damit die Gasimporte aus Russland
Interne Unterlagen belegen, dass die EU-Mitgliedstaaten bis zuletzt über einen Importstopp für russisches Erdgas stritten
Kanzleramtsminister Thorsten Frei (CDU) äußert Besorgnis über die Entwicklungen in Nahost und der Ukraine
Der schwedische Verteidigungsminister Pal Jonson wirft Russland vor, die Ostsee gezielt für hybride Angriffe zu nutzen
Bundesverteidigungsminister Pistorius betont die enge Kooperation mit Kanada und Großbritannien angesichts wachsender Bedrohungen
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj informierte europäische Spitzenpolitiker telefonisch über sein Treffen mit US-Präsident Trump
Donald Trump schlägt nach Treffen mit Wolodymyr Selenskyj vor, die Kämpfe in der Ukraine am aktuellen Frontverlauf zu stoppen
US-Präsident Trump empfängt Selenskyj in Washington und äußert Hoffnung auf einen Durchbruch mit Putin für ein Ende des Ukraine-Kriegs
Kurz vor dem geplanten Treffen von US-Präsident Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin in Budapest hat der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Jürgen Hardt (CDU), vor einem möglichen Verstoß gegen die Regeln des Internationalen Strafgerichtshofs gewarnt.
Jürgen Hardt erklärte, sollte Putin bei einem Treffen mit Trump in Budapest unbehelligt bleiben, wäre dies ein Affront gegen die internationale Ordnung. Seine Äußerung erfolgte gegenüber dem Newsletter „Brussels Decoded“ des Mediums „Politico
Die Bundesregierung würde ein weiteres Treffen von Donald Trump und Wladimir Putin zum Ukraine-Krieg grundsätzlich unterstützen
Ex-Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg gibt Fehler in seiner Kritik an Russland zu
US-Präsident Donald Trump plant ein persönliches Treffen mit Russlands Präsident Wladimir Putin in Budapest. Das kündigte Trump am Donnerstag an
Ex-Nato-Chef Stoltenberg: Risiko eines russischen Atomschlags gegen die Ukraine lag 2022 bei bis zu 25 Prozent