Russland

Wladimir Putin (Archiv)
Politik Inland

Kiesewetter fordert EU-Sanktionen gegen Ungarn bei Putin-Einreise

Kiesewetter fordert EU-Sanktionen gegen Ungarn bei Putin-Einreise

Der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter hat Konsequenzen für Ungarn gefordert, falls die Regierung in Budapest den russischen Präsidenten Wladimir Putin bei einer Einreise nicht festsetzt.

Hintergrund der Forderung

Kiesewetter erklärte, Ungarn sei bis zum Frühjahr 2026 verpflichtet, Putin festzunehmen. Sollte dies nicht geschehen, stelle dies einen maximalen Bruch mit den Sicherheitsinteressen, Werten und der regelbasierten Ordnung der Europäischen Union dar.

Reaktion auf mögliche Verstöße

Kiesewetter äußerte sich gegenüber dem „Handelsblatt“ (Dienstagausgabe) und forderte in diesem Zusammenhang harte Konsequenzen für Ungarn

Anti-Putin-Graffiti (Archiv)
Vermischtes

Union kritisiert Ungarn wegen möglicher Nicht-Festnahme Putins

Union warnt Ungarn vor möglicher Nicht-Festnahme Putins

Kurz vor dem geplanten Treffen von US-Präsident Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin in Budapest hat der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Jürgen Hardt (CDU), vor einem möglichen Verstoß gegen die Regeln des Internationalen Strafgerichtshofs gewarnt.

Warnung vor Affront gegen internationale Ordnung

Jürgen Hardt erklärte, sollte Putin bei einem Treffen mit Trump in Budapest unbehelligt bleiben, wäre dies ein Affront gegen die internationale Ordnung. Seine Äußerung erfolgte gegenüber dem Newsletter „Brussels Decoded“ des Mediums „Politico

Nach oben scrollen