Verdächtiger nach Tötung von Putin-Kritiker in Polen festgenommen

Polizei in Polen (Archiv)

<h3>Festnahme im Mordfall Semjon Skrepezki</h3> Ein Mann, der im Verdacht steht, an der Ermordung des russischen Künstlers und Putin-Kritikers Semjon Skrepezki in Biala Podlaska beteiligt gewesen zu sein, wurde festgenommen. Die Festnahme erfolgte durch die Polizei und den polnischen Inlandsgeheimdienst ABW. <h4>Verdächtiger besitzt georgischen Pass</h4> Premierminister Donald Tusk erklärte am Donnerstag, dass der Verdächtige einen georgischen Pass besitze. Die Behörden arbeiten daran, den Auftraggeber des Verbrechens zu ermitteln. <h4>Festnahme in der Nähe von Warschau</h4> Der Sprecher der Polizeidirektion in Lublin, Andrzej Fijolek, informierte, dass der Verdächtige am Donnerstagmorgen in der Nähe von Warschau festgenommen wurde

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festnahme im Mordfall semjon Skrepezki

Ein Mann, der im Verdacht steht, an der Ermordung des russischen Künstlers und Putin-Kritikers Semjon Skrepezki in Biala Podlaska beteiligt gewesen zu sein, wurde festgenommen. Die Festnahme erfolgte durch die Polizei und den polnischen Inlandsgeheimdienst ABW.

Verdächtiger mit georgischem Pass

Premierminister Donald Tusk teilte am Donnerstag mit, dass der Verdächtige einen georgischen Pass besitzt. Die behörden arbeiten daran, den Auftraggeber des Verbrechens zu ermitteln.Der Sprecher der Polizeidirektion in Lublin, Andrzej Fijolek, erklärte, dass der Verdächtige am Donnerstagmorgen in der Nähe von Warschau festgenommen wurde. Der Pass des Mannes ist auf einen 36-jährigen georgischen Staatsbürger ausgestellt. Die Ermittler klären derzeit seine vollständige Identität.

Details zum Verbrechen

Das Verbrechen ereignete sich am Montagmorgen auf einem Gehweg in einem Wohngebiet von Biala Podlaska. Ein unbekannter Mann schoss auf den russischen Staatsbürger Robert K., bekannt als Semjon Skrepezki. Der Täter feuerte insgesamt fünf Schüsse ab, die zu sieben Schusswunden führten. Die polnische Staatsanwaltschaft hat die ermittlungen übernommen, nachdem zunächst die Staatsanwaltschaft in Lublin den Fall bearbeitet hatte.

Vorherige Festnahmen

Zuvor wurden zwei Männer aus weißrussland wegen der Tat vorübergehend festgenommen. Sie wurden jedoch wieder freigelassen, da es keine Beweise für eine Beteiligung gab.

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