Rentenversicherung rechnet mit stärkerem Anstieg der Beiträge
Der Rentenbeitrag für Durchschnittsverdiener soll 2028 im Vergleich zu 2027 um etwa 1.040 Euro jährlich steigen
Der Rentenbeitrag für Durchschnittsverdiener soll 2028 im Vergleich zu 2027 um etwa 1.040 Euro jährlich steigen
Im Jahr 2025 verzeichnete Deutschland einen Wanderungsüberschuss von etwa 235.000 Personen
Forschungsministerin Dorothee Bär (CSU) hat erklärt, dass eine schnelle Reform der Ausbildungsförderung BAföG nicht zu erwarten sei. Diese Aussage hat beim Koalitionspartner SPD Irritationen ausgelöst. Die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Wiebke Esdar, betonte, dass sich die Koalitionsfraktionen auf eine BAföG-Reform verständigt haben. Diese Reform soll mehr Flexibilität, den Abbau von Bürokratie sowie eine Erhöhung der Wohnkostenpauschale und der Regelsätze umfassen
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (parteilos) kritisiert die hohen Preise für DFB-Trikots zur Fußball-Weltmeisterschaft.
Die Zahl der Krankenhausbehandlungen wegen Hautkrebs in Deutschland hat sich in den letzten 20 Jahren nahezu verdoppelt
Der Anteil rauchender und vapender Jugendlicher in Deutschland ist in den letzten Jahren gestiegen
In Deutschland raucht weiterhin knapp ein Fünftel der Bevölkerung
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) warnt vor der Einbürgerung von Personen mit antisemitischer Einstellung
Deutschland steht vor einem neuen Einbürgerungsrekord
Opfer häuslicher Gewalt können sich künftig schneller scheiden lassen
Die Co-Vorsitzende der Renten-Kommission, Constanze Janda, hat einen Bericht der „Bild“ dementiert, wonach sich die Kommission auf weitreichende Reformvorschläge geeinigt habe
Mehrere Mitglieder der Rentenkommission widersprechen Berichten, wonach eine Einigung auf eine Erhöhung des Renteneintrittsalters auf 70 Jahre erzielt wurde
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier kritisiert fehlende Großreformen der Bundesregierung
Jeder fünfte Selbständige in Deutschland sieht seine Existenz bedroht
Deutschland schneidet im internationalen Vergleich des kindlichen Wohlbefindens erneut unterdurchschnittlich ab