Über 28.000 irreguläre Migranten seit Mai 2025 zurückgewiesen

Deutsche Grenzkontrolle (Archiv)

Seit Mai 2025 hat die Bundespolizei über 28.000 Personen an der Einreise nach Deutschland gehindert

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Einführung erweiterter Grenzkontrollen

Seit Mai 2025 hat die Bundespolizei mehr als 28.000 Menschen an der Einreise nach Deutschland gehindert. Dies berichtet der Focus unter Berufung auf Zahlen des Bundesinnenministeriums. Im Zeitraum von Mai 2025 bis zum 7. April 2026 wurden insgesamt 28.684 irreguläre Migranten an der Grenze abgewiesen. Darunter befanden sich 1.242 Asylsuchende. 1.104 irregulären Migranten wurde die Einreise gestattet, da sie einer vulnerablen Gruppe angehörten, wie unbegleitete Minderjährige.

Rückgang der Asylanträge

Die Zahl der Asylanträge in Deutschland hat sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mehr als halbiert. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) verzeichnete von Mai 2025 bis März 2026 insgesamt 85.280 Asylerstanträge. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres waren es 181.337 Anträge, was einem Rückgang von rund 53 Prozent entspricht.

Herausforderungen bei der Einreise

Trotz des Rückgangs der Asylanträge gelingt es weiterhin vielen irregulären Migranten, die Einreise nach Deutschland.Es ist möglich,dass Personen,die an der Grenze abgewiesen wurden,später erfolgreich einreisen und einen Asylantrag stellen. Angaben dazu, wie viele Antragsteller zuvor bereits abgewiesen wurden, liegen dem Bundesinnenministerium laut einem Sprecher nicht vor.

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