Dröge rechnet mit vorzeitigem Koalitions-Aus

Katharina Dröge am 08.05.2026

Die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Katharina Dröge, äußerte Zweifel an der Stabilität der schwarz-roten Koalition. "Bei Friedrich Merz stelle ich fest: Der kann das handwerklich nicht als Kanzler", sagte sie in der Sendung "Frühstart" von RTL und ntv

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Zweifel an der Stabilität der schwarz-roten Koalition

die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Katharina dröge, äußerte Zweifel an der Stabilität der schwarz-roten Koalition. In der Sendung „Frühstart“ von RTL und ntv kritisierte sie die Führungsqualitäten von Friedrich Merz.

Kritik an Friedrich Merz

Dröge sagte: „Bei Friedrich Merz stelle ich fest: Der kann das handwerklich nicht als Kanzler.“ Sie bemängelte die Methode von Merz, die ihrer Ansicht nach gescheitert sei. „Immer mit Basta und Ansagen zu arbeiten, Fristen zu setzen, die er selber nicht halten kann“, erklärte sie weiter.

Herausforderungen für die Koalition

Dröge äußerte die Befürchtung,dass Merz nicht einmal seine eigene Regierung und die Ministerpräsidenten mitnehme. Sie forderte Merz auf, sich grundlegend zu überlegen, was er ändern könne, um die Koalition zu stabilisieren.

Unsicherheit über die Legislaturperiode

„Ich weiß nicht, ob diese Regierung das schafft über die gesamte Legislaturperiode. Wenn Friedrich Merz als Kanzler das selber schon so anzählt, dann ist sie wackelig“, so Dröge. Sie betonte, dass sie sich für die Demokratie wünsche, dass die Koalition erfolgreich sei.

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