Bundesregierung lehnt Beitritt zu Trumps „Friedensrat“ ab

Auswärtiges Amt (Archiv)

Die Bundesregierung nimmt nicht am von US-Präsident Donald Trump geplanten "Friedensrat" teil

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Bundesregierung ​lehnt Teilnahme an Trumps „Friedensrat“ ab

Die Bundesregierung hat entschieden,‍ nicht an dem von US-Präsident Donald Trump‍ geplanten ‍“Friedensrat“ teilzunehmen. Dies geht aus einer internen Weisung des Auswärtigen Amtes hervor, die am⁤ vergangenen ​Wochenende für ein Treffen der EU-Botschafter⁣ in Brüssel ⁢formuliert wurde.Der „Spiegel“ berichtete darüber.

Trumps ⁤“Friedensrat“ als Gegenentwurf zu den Vereinten Nationen

In der Weisung wird trumps „globale​ internationale Organisation ​für Peacebuilding“⁢ als „Gegenentwurf“ zu den Vereinten Nationen bezeichnet. Trump würde als „Vorsitzendem ad personam“ umfassende Entscheidungsrechte zukommen. Ein Beitritt sei ​in ⁢der vorliegenden Form nicht möglich.

Stärkung⁢ der⁣ internationalen Ordnung

Die Bundesregierung⁤ betont die Notwendigkeit, ‌die internationale‍ Ordnung mit den Vereinten Nationen und ihrer Charta im Zentrum zu stärken.‍ Trumps⁢ „Friedensrat“ gehe überraschend weit über die Gaza-Resolution‍ des UN-sicherheitsrates aus dem​ vergangenen Jahr hinaus, so die diplomaten.

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